Advertorial
Ihre Tante ist 57 und hat keine einzige Delle an den Oberschenkeln. Nuria (41) wollte wissen, warum — die Antwort hatte nichts mit Sport zu tun
Cremes, Bürstenmassagen, Faszienrollen, zwei Sommer ohne kurze Hose: Nuria Belmonte hatte alles versucht, was Frauen bei Cellulite empfohlen wird. Dann stand sie an einem Julinachmittag am Pool neben einer Frau, die sechzehn Jahre älter ist als sie — und verstand, dass sie an der falschen Stelle gearbeitet hatte.
Es war ein Julinachmittag in Girona, und eigentlich wollte Nuria Belmonte gar nicht ins Wasser.
Sie war mitgekommen, weil ihre Tochter schwimmen wollte. Das Handtuch lag über ihren Oberschenkeln, so wie seit zwei Sommern immer.
Dann setzte sich ihre Tante Pilar neben sie und zog die Beine an.
Pilar ist 57. Sechzehn Jahre älter als Nuria. Sie hat drei Kinder bekommen, sie geht nicht ins Fitnessstudio, sie isst, was auf den Tisch kommt.
Und an ihren Oberschenkeln war keine einzige Delle.
„Ich habe sie angestarrt", sagt Nuria heute. „Das war mir peinlich, aber ich konnte nicht anders. Ich bin einundvierzig. Ich laufe dreimal die Woche. Und ich sitze hier mit einem Handtuch auf den Beinen."
Das ist nicht möglich, dachte sie. Oder?
Ein Jahr zuvor: die Liste der Dinge, die nicht funktioniert haben
Nuria ist Grundschullehrerin. Sie ist nicht jemand, der aufgibt.
Als die ersten Dellen mit Mitte dreißig auftauchten, hat sie reagiert. Und zwar gründlich.
- Eine Anti-Cellulite-Creme, achtundvierzig Euro, drei Monate zweimal täglich aufgetragen. „Die Haut war weicher. Die Dellen waren da."
- Eine Trockenbürste, jeden Morgen vor dem Duschen, ein halbes Jahr lang. „Angeblich die Durchblutung. Gemerkt habe ich nichts außer roter Haut."
- Faszienrolle, viermal die Woche zwanzig Minuten. „Das war unangenehm und hat nichts verändert."
- Zwölf Einheiten Lymphdrainage, zweihundertvierzig Euro. „Nach jeder Sitzung sahen die Beine besser aus. Am nächsten Morgen war es wie vorher."
- Mehr Laufen. Von zweimal auf viermal pro Woche. „Ich wurde schneller. Meine Oberschenkel wurden fester. Die Dellen blieben."
Zusammen über dreihundert Euro und zwei Jahre.
Kennen Sie das? Dass Sie das Gefühl haben, alles richtig zu machen, und trotzdem ändert sich nichts an genau der einen Stelle?
Erkennen Sie sich wieder?
- Die Dellen sind im Stehen kaum zu sehen, beim Sitzen oder beim Zusammendrücken der Haut aber deutlich
- Sie sind schlank oder normalgewichtig und haben sie trotzdem
- Sport hat die Muskulatur verändert, die Hautoberfläche nicht
- Cremes wirken für ein paar Stunden
- Es ist in den letzten fünf Jahren mehr geworden, ohne dass Sie zugenommen hätten
Wenn Sie mehr als zwei dieser Punkte kennen, sitzt das Thema nicht in Ihrem Fettgewebe. Es sitzt eine Schicht darüber.

Was Tante Pilar am Beckenrand erzählte
Nuria hat sie gefragt. Direkt, weil sie es nicht mehr aushielt.
Pilars Antwort war unspektakulär, und genau deshalb hat Nuria sie geglaubt.
„Ich mache seit vier Jahren jeden Morgen dasselbe. Ich rühre einen Löffel Pulver in meinen Milchkaffee, bevor ich zur Arbeit fahre. Das ist alles. Ich habe nie etwas gegen die Beine gemacht."
Nuria hat gelacht und gesagt, das könne nicht sein.
„Ich habe damit angefangen, weil meine Nägel ständig eingerissen sind", sagte Pilar. „Dass sich an den Beinen etwas tut, habe ich erst im zweiten Sommer gemerkt. Und ich habe lange gebraucht, bis ich den Zusammenhang überhaupt gesehen habe."
Was bei Cellulite tatsächlich unter der Haut passiert
Dra. Elena Casals, 56, Fachärztin für Dermatologie mit eigener Praxis in Barcelona, erklärt es so, wie sie es ihren Patientinnen erklärt.
„Cellulite ist keine Fettkrankheit. Sie ist eine Strukturfrage. Deshalb haben schlanke Frauen sie genauso wie kräftige, und deshalb hilft Abnehmen oft nicht."
Unter der Haut liegen Fettzellen in Kammern. Diese Kammern werden von Bindegewebssträngen gebildet, und diese Stränge bestehen im Kern aus Kollagen.
Bei Männern verlaufen diese Stränge überkreuz, wie ein Netz. Druck von unten verteilt sich.
Bei Frauen verlaufen sie überwiegend senkrecht, parallel nebeneinander, wie Säulen. Zwischen diesen Säulen kann sich Fettgewebe nach oben wölben.
„Solange das Netz zwischen den Säulen straff ist, hält es das Gewebe flach. Wird es lockerer, wölbt sich etwas nach oben. Was Sie sehen, ist diese Wölbung — nicht das Fett selbst."

Und ab wann wird das Netz lockerer?
Hier liegt für Dra. Casals der entscheidende Punkt.
Ab etwa dem 25. Lebensjahr bildet der Körper jährlich rund ein Prozent weniger Kollagen neu. Der Abbau läuft unverändert weiter.
Mit 40 fehlt rechnerisch bereits ein beträchtlicher Teil des Netzes, das vorher für Spannung gesorgt hat.
In den Wechseljahren beschleunigt sich das zusätzlich, weil Östrogen in den Kollagenstoffwechsel eingreift.
„Deshalb sehen viele Frauen die ersten Dellen zwischen fünfunddreißig und fünfundvierzig. Nicht, weil sie zugenommen hätten. Weil das Netz nachlässt."
Und deshalb, sagt sie, arbeiten Cremes an der falschen Stelle.
„Eine Creme zieht in die obersten Hautschichten ein. Die Bindegewebsstränge, um die es geht, liegen Millimeter darunter. Das ist keine Frage der Qualität der Creme. Das ist eine Frage der Reichweite."
Was die Forschung zeigt
Dra. Casals nennt drei Arbeiten, und sie ist dabei genau.
Schunck und Kollegen veröffentlichten 2015 im Journal of Medicinal Food eine Untersuchung zu spezifischen Kollagenpeptiden bei Cellulite. Gemessen wurde über sechs Monate.
Proksch und Kollegen zeigten 2014 in Skin Pharmacology and Physiology Effekte spezifischer Kollagenpeptide auf die Hautphysiologie.
Liang und Kollegen fassten 2019 in Nutrients Daten zu Hautfeuchtigkeit und Elastizität zusammen.
„Das sind keine Wundermittel-Arbeiten. Es sind Untersuchungen an genau definierten Peptiden in genau definierten Mengen. Und das ist der Punkt, an dem es beim Einkauf interessant wird."

Warum alles, was Nuria probiert hatte, nicht funktionieren konnte
Dra. Casals geht die Liste mit uns durch.
Cremes arbeiten oberhalb der Schicht, in der die Stränge liegen. Sie machen die Oberfläche geschmeidiger, mehr nicht.
Trockenbürsten und Massagen fördern die Durchblutung und schwemmen Flüssigkeit aus. Deshalb sehen die Beine danach kurz besser aus — und am nächsten Morgen wieder wie vorher.
Lymphdrainage wirkt nach demselben Prinzip, professioneller und teurer.
Laufen baut Muskulatur unter dem Fettgewebe auf. Das verändert die Form des Beins, nicht die Struktur der Haut darüber.
„Keine dieser Maßnahmen ist falsch. Sie setzen nur alle über oder unter der Schicht an, um die es geht."
Die vier Punkte, nach denen Nuria dann gesucht hat

Nuria hat sich nicht auf Pilars Wort verlassen. Sie hat vier Wochen recherchiert und dabei einundzwanzig Produkte nebeneinandergelegt.
1. Enzymatisch hydrolysiert, Peptide unter 3.000 Dalton. Nur kleine Peptide passieren die Darmwand in nennenswertem Umfang. Steht keine Größenangabe auf der Packung, fehlt die wichtigste Information.
2. Mindestens zehn bis fünfzehn Gramm am Tag. Die Untersuchungen arbeiten mit dieser Größenordnung. Eine Kapsel fasst etwa ein Gramm — fünfzehn Kapseln jeden Morgen nimmt niemand über Monate.
3. Der Typ muss zum Gewebe passen. Für Haut und Bindegewebe ist Typ III zuständig, gemeinsam mit Typ I. Ein Produkt, das nur „Kollagen" auf die Vorderseite schreibt, verrät nicht, welches.
4. Herstellung in Deutschland, unabhängig laborgeprüft, Rinder aus Weidehaltung. Rückverfolgbarkeit statt Herkunftsnebel.
Von einundzwanzig Produkten erfüllten vier die ersten beiden Punkte. Zwei erfüllten alle vier.
Das Produkt, für das Nuria sich entschieden hat
Es war dasselbe, das Pilar seit vier Jahren in ihren Milchkaffee rührt: das SHEKO Multi Kollagen Pulver.
- Drei Kollagentypen mit je eigenem Markenrohstoff: Typ I TENDOFORTE®, Typ II FORTIGEL® und Typ III VERISOL® — der Typ, der im Bindegewebe und in der Haut sitzt
- Bioactive Collagen Peptides® mit dem Siegel „Trusted Science"
- Enzymatisch hydrolysiert auf besonders kleine Peptide von 2 bis 3 kDa
- 15 Gramm pro Tagesportion, 1,5 gehäufte Esslöffel, dazu 14 Gramm Eiweiß bei 56 Kilokalorien
- Geschmacks- und geruchsneutral, klumpfrei löslich in Kaffee, Tee, Shake, Quark oder Porridge, heiß wie kalt
- Ohne Zuckerzusatz, Füllstoffe und künstliche Zusätze, glutenfrei und laktosefrei
- In Deutschland hergestellt, regelmäßig laborgeprüft, Rinder aus artgerechter Weidehaltung
- 450 Gramm sind 30 Portionen — ein Monat, ein Euro pro Tag

Was den Ausschlag gab, war Punkt drei. VERISOL® ist genau der Rohstoff, mit dem die Arbeit von Schunck 2015 gerechnet hat — jene Untersuchung, die Nuria bei ihrer Recherche als erste gefunden hatte.
Nurias Protokoll: sechs Monate, ungeschönt
Sie hat sich eine Regel gesetzt: ein Foto am ersten Sonntag jedes Monats, immer am selben Fenster, immer im selben Licht, immer ohne Make-up und ohne Bräune.
Woche 1 bis 3 — nichts. „Ich habe den Löffel in den Kaffee gerührt und mich gefühlt wie jemand, der teuren Kaffee trinkt. Null Veränderung. Ich habe nur weitergemacht, weil ich mir sechs Monate vorgenommen hatte."
Woche 4 bis 6 — die Nägel. „Das Erste war etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Meine Nägel sind nicht mehr eingerissen. Genau wie bei Pilar damals."
Woche 7 bis 9 — die Haut an den Armen. „Mein Mann hat beim Eincremen gesagt, meine Haut fühle sich anders an. Ich habe es abgetan. Zwei Wochen später habe ich es selbst gemerkt."
Woche 10 bis 12 — das erste Foto, bei dem ich zögere. „Ich habe das Oktoberfoto neben das Julifoto gelegt. Die Delle an der Außenseite links war flacher. Nicht weg. Flacher. Ich habe meine Schwester gefragt, ohne ihr zu sagen, worauf sie achten soll. Sie hat auf dieselbe Stelle gezeigt."
Monat 4 bis 6 — der Sommer danach. „Ich sitze am Pool ohne Handtuch über den Beinen. Das ist der ganze Unterschied, und es ist mir mehr wert, als es klingt."
Ehrlich dazugesagt: Nuria hat in diesen sechs Monaten weiter dreimal pro Woche gelaufen, wie vorher. Geändert hat sie nur den Löffel im Kaffee. Mehr beweist auch das nicht — es ist ein einzelner Verlauf, keine Studie.

Wie lange es realistisch dauert
Dra. Casals nennt drei Zeitfenster und betont die Reihenfolge.
- Woche 1 bis 3: Es passiert sichtbar nichts. Genau hier hören die meisten auf.
- Woche 4 bis 8: Nägel und Haaransatz werden am häufigsten als Erstes genannt. Beide wachsen sichtbar, beide bestehen aus Strukturprotein — deshalb zeigt sich dort zuerst etwas.
- Monat 3 bis 6: Erst jetzt lässt sich über das Bindegewebe reden. Der Hersteller empfiehlt mindestens drei Monate, besser sechs bis zwölf.
„Und bei einem Teil der Frauen verändert sich auch nach sechs Monaten nichts Sichtbares. Das sage ich vorher, damit sich hinterher niemand Vorwürfe macht."
Häufige Fragen
Muss ich dafür abnehmen?
Nein, und das ist der Punkt. Cellulite ist eine Strukturfrage, keine Gewichtsfrage. Schlanke Frauen haben sie genauso.
Kann ich das Pulver in heißen Kaffee rühren?
Ja. Es ist geschmacks- und geruchsneutral und löst sich in heißen wie in kalten Getränken klumpfrei auf.
Wie erkenne ich ein schwaches Produkt?
Es steht keine Peptidgröße auf der Packung, die Tagesmenge liegt unter zehn Gramm, oder es steht nur „Kollagen" ohne Angabe des Typs.
Reicht es, wenn ich es nur im Sommer nehme?
Das Bindegewebe wird ganzjährig umgebaut. Drei Monate sind das Minimum, und wer im Mai anfängt, hat im August noch nichts gesehen.
Ersetzt das eine Behandlung beim Hautarzt?
Nein. Bei schmerzhaften Veränderungen, bei Schwellungen oder bei plötzlich auftretenden Dellen gehört das abgeklärt.
Zusammengefasst
- Cellulite entsteht im Bindegewebe, nicht im Fettgewebe — deshalb haben schlanke Frauen sie ebenso
- Bei Frauen verlaufen die Bindegewebsstränge senkrecht, dazwischen wölbt sich Gewebe nach oben
- Ab dem 25. Lebensjahr wird jährlich rund ein Prozent weniger Kollagen neu gebildet
- Cremes, Bürsten und Massagen arbeiten ober- oder unterhalb der entscheidenden Schicht
- Für Haut und Bindegewebe ist Typ III zuständig, gemeinsam mit Typ I
- SHEKO liefert Typ I, II und III mit je eigenem Markenrohstoff, 15 Gramm pro Portion, 2 bis 3 kDa
- Realistisch sind drei bis sechs Monate, nicht drei Wochen

Anmerkung der Redaktion
Das SHEKO Multi Kollagen Pulver ist im Shop des Herstellers erhältlich. Eine Packung mit 450 Gramm entspricht 30 Tagesportionen zu je 15 Gramm — ein Monat bei einem Euro pro Tag. Beim Dreierpaket gewährt der Hersteller zehn Prozent und legt einen Messlöffel sowie einen Coffee-to-go-Becher bei.
Da das Bindegewebe über Monate umgebaut wird, empfiehlt der Hersteller eine Anwendung über mindestens drei Monate. Das Produkt wird mit 4,7 von 5 Sternen aus über 2.800 Bewertungen geführt.
Quellen
- Schunck, M. et al. (2015). Dietary supplementation with specific collagen peptides has a body mass index-dependent beneficial effect on cellulite morphology. Journal of Medicinal Food, 18(12), 1340–1348.
- Proksch, E. et al. (2014). Oral supplementation of specific collagen peptides has beneficial effects on human skin physiology. Skin Pharmacology and Physiology, 27(1), 47–55.
- Liang, J. et al. (2019). Effect of collagen supplementation on skin hydration and elasticity. Nutrients, 11(10), 2494.