Advertorial
Deine Frauenärztin sagt: Hitzewallungen gehören zu den Wechseljahren. Japanische Frauen haben dafür nicht einmal ein Wort.
Genug von Hitzewallungen, die dich nachts aufwecken, und einer Haut, die plötzlich fahl aussieht, obwohl du nichts geändert hast? Eine Studie zeigt, warum japanische Frauen kaum unter Wechseljahresbeschwerden leiden, und was ihre Ernährung mit deinem Östrogen-Level zu tun hat. Unsere Leserin Manuela ist Filialleiterin einer Drogerie und hat drei Monate ausprobiert, was es bedeutet, das japanische Prinzip „nach Hause zu holen". Ehrlich erzählt, mit allem, was fast schiefging.
Der Satz von Frau Yamada an einem Donnerstagnachmittag
Es war ein Donnerstagnachmittag im März, kurz vor Ladenschluss.
Ich bin Filialleiterin einer Drogerie in Hannover, seit elf Jahren, und ich stehe fast jeden Tag vor demselben Regal: Wechseljahres-Präparate, drei Reihen, von 8 Euro bis 45 Euro.
Frau Yamada kommt seit Jahren zu uns. Sie ist Anfang sechzig, in Deutschland verheiratet, lebt seit über dreißig Jahren hier, kommt aber ursprünglich aus Osaka.
Ich hab ihr an dem Nachmittag eine der neuen Packungen aus dem Regal gezeigt, weil ich dachte, die könnte für sie interessant sein.
Sie hat kurz gelacht und den Kopf geschüttelt. „Das brauche ich nicht", sagte sie. „Wir haben dafür in Japan nicht einmal ein richtiges Wort."
Ich hab sie angesehen und gefragt: „Wofür?"
„Für das, was bei euch Hitzewallungen heißt."
Ich hab die Packung wieder zurückgestellt und für einen Moment nichts gesagt.
Kennst du das?
Ich hab in dem Moment nicht sofort verstanden, was mich daran so getroffen hat.
Aber seit ich mit 51 in die Wechseljahre gekommen bin, kenne ich die Liste selbst zu gut.
Kennst du das, dass du nachts schweißgebadet aufwachst, manchmal zwei, manchmal viermal, und morgens das Kissen wechselst, bevor irgendjemand es sieht?
Kennst du das, dass du morgens in den Spiegel schaust und deine Haut fahler aussieht als am Abend davor, obwohl du nichts anders gemacht hast?
Kennst du das, dass die Waage dasselbe zeigt wie vor drei Jahren, aber die Hose am Bauch nicht mehr zugeht?
Bei mir kam noch etwas dazu, das mit meinem Job zu tun hat. Ich stehe im Verkaufsraum, unter Kundinnen, unter Neonlicht, und mitten im Gespräch spüre ich, wie die Hitze in mir hochsteigt. Ich hab gelernt, dabei ruhig weiterzureden, während mir der Schweiß über den Nacken läuft.
Meine Kollegin Sibel hat mich einmal gefragt, ob mir nicht gut ist. Ich hab gesagt, es sei stickig im Laden.
Es war nicht stickig im Laden.

Was ich schon ausgegeben hatte, bevor ich Frau Yamadas Satz überhaupt richtig verstand
Ich hab abends zuhause nachgerechnet, was ich in den letzten zwei Jahren selbst ausprobiert hatte. Als Filialleiterin bekomme ich fast alles, was neu ins Regal kommt, als Erste in die Hand.
Traubensilberkerze-Kapseln, 14 Euro, drei Monate genommen. Kaum ein Unterschied.
Ein Kombipräparat mit Mönchspfeffer und Hopfen, 22 Euro, „speziell für die Frau ab 45". Roch nach Kräutergarten, wirkte kaum.
Hormonsalbe von meiner damaligen Frauenärztin, leichte Besserung bei den Hitzewallungen, aber Kopfschmerzen als Nebenwirkung. Nach sechs Wochen abgesetzt.
Ein Magnesium-Melatonin-Präparat für den Schlaf, 19 Euro monatlich, über ein Jahr.
Dazu eine neue Gesichtscreme, weil meine alte plötzlich nicht mehr reichte, 68 Euro.
Ich hab die Zahlen auf einen Zettel geschrieben, an unserem Küchentisch, mit einem Kugelschreiber aus dem Laden.
Über 900 Euro. In zwei Jahren.
Und ich wachte immer noch mehrmals pro Nacht auf.
Die zweite Begegnung mit Frau Yamada
Zwei Wochen später kam Frau Yamada wieder in den Laden, dieses Mal, um sich für ihren Sohn nach Vitaminen zu erkundigen.
Ich hab sie direkt gefragt, was sie mit dem Satz von neulich gemeint hat.
Sie hat erzählt, dass ihre Mutter und ihre Tanten in Osaka nie über Wechseljahre gesprochen haben, weil es für die meisten von ihnen einfach kein großes Thema war. „Bei uns isst man das einfach mit", sagte sie. „Tofu, Miso, Edamame. Das war immer da, seit ich klein war."
Ich bin abends nach Hause gefahren und hab angefangen zu recherchieren, mit dem Gedanken, dass das vielleicht einfach kulturelle Zurückhaltung ist und keine echte Erklärung.
Ich hab eine Studie gefunden, die genau das untersucht hat: Gynäkologinnen und Ernährungsforscher, die überprüften, ob an dem, was Frau Yamada mir gesagt hatte, wirklich etwas dran ist.
Das Ergebnis war eindeutiger, als ich erwartet hatte: Japanische Frauen nehmen im Schnitt 40 bis 80 Milligramm Isoflavone täglich über ihre Ernährung auf. Deutsche Frauen? Unter 1 Milligramm.
Ich hab die Zahl zweimal gelesen. Das ist kein kleiner Unterschied. Das ist ein Faktor von über vierzig.
Was mich stutzig machte: Wenn das stimmt, warum hatte mir das in elf Jahren im Drogeriegeschäft niemand erzählt? Nicht der Außendienst, nicht die Fachzeitschriften, nicht meine eigene Frauenärztin.
Ich hab einen Termin bei ihr gemacht.
Was meine Frauenärztin auf ein Blatt Papier zeichnete
Meine Frauenärztin heißt Dr. Tanja Koller. Ich bin seit Jahren bei ihr, aber über dieses Thema hatten wir nie richtig gesprochen, außer dass sie mir einmal die Hormonsalbe verschrieben hatte.
Ich hab ihr von Frau Yamada erzählt und von der Zahl, die ich gefunden hatte.
Sie hat kurz gelächelt, als hätte sie diese Frage schon oft bekommen, und einen Bogen Papier umgedreht.
„Stell dir Östrogen wie einen Schlüssel vor", sagte sie. Sie hat einen Kreis gezeichnet. „Dein Körper hat Hunderte Schlösser dafür, in der Haut, im Gehirn, in den Blutgefäßen. Man nennt sie Rezeptoren."
Sie hat kleine Rechtecke um den Kreis gemalt. „Solange genug Schlüssel da sind, wird jedes Schloss regelmäßig aufgeschlossen. Die Haut bekommt ihr Kollagen-Signal, dein Temperaturzentrum im Gehirn bleibt ruhig, dein Stoffwechsel verteilt Fett normal."
„Und ab Mitte vierzig?"
Sie hat einen zweiten Kreis gezeichnet, kleiner, mit einem Pfeil nach unten. „Dein Körper produziert weniger Schlüssel. Die Schlösser bleiben, aber es dreht sich immer seltener etwas darin. Je weniger Schlüssel unterwegs sind, desto mehr Schlösser bleiben stumm, und das spürst du an mehreren Stellen gleichzeitig, nicht nur an einer."
Sie hat vier Linien von dem kleinen Kreis wegzeichnen lassen: eine zur Haut, eine zum Kopf, eine zur Fettverteilung, eine zu den Gelenken.
„Das ist der Grund, warum bei dir alles gleichzeitig kommt. Weil ein Signal an vier Stellen gleichzeitig leiser wird, nicht weil du etwas falsch machst."

Das Wort, bei dem ich fast nicht mehr zugehört habe
„Und was hat das mit Japan zu tun?", hab ich gefragt.
„Isoflavone", sagte sie.
Isoflavone.
Ich hab sofort gedacht: Soja. Pflanzenhormone. Davon bekommt man doch Brustkrebs, das hatte ich irgendwo mal gelesen oder gehört, ich weiß bis heute nicht mehr, wo genau.
Ich hab es ausgesprochen, halb als Frage, halb als Einwand.
Dr. Koller hat nicht abgewunken. „Dein Körper hat nicht nur eine Art von Schloss für Östrogen. Es gibt zwei Haupttypen. Rezeptor Alpha sitzt vor allem in der Brust und der Gebärmutter. Rezeptor Beta sitzt in Knochen, Blutgefäßen, im Gehirn und in der Haut."
„Isoflavone docken deutlich lieber an Beta an als an Alpha. Je stärker eine Verbindung Beta bevorzugt, desto weniger passiert überhaupt an der Brust. Das ist auch der Grund, warum Frauen in Ländern mit hohem Isoflavon-Verzehr, wie Japan, in großen Beobachtungsstudien nicht mit höheren Brustkrebsraten auffallen, eher im Gegenteil zeigt sich dort teils ein leicht schützender Zusammenhang, wobei die Datenlage dazu noch nicht abschließend ist."
Ich hab gefragt, warum mir das nie jemand erklärt hat, nicht mal in elf Jahren im Verkaufsraum.
Sie hat mit den Schultern gezuckt. „Isoflavone sind Pflanzenstoffe. Die kann niemand patentieren. Es gibt keinen Außendienst, der mich dafür bezahlt, sie meinen Patientinnen zu empfehlen. Für ein synthetisches Hormonpräparat gibt es das schon."
Warum die Kapseln aus meinem eigenen Regal nichts gebracht hatten
Ich bin am nächsten Tag zur Arbeit gegangen und hab mir das Regal angesehen, das ich seit Jahren selbst einräume.
Ich hab jede Packung umgedreht und die Rückseiten gelesen, zum ersten Mal wirklich als Kundin, nicht als Filialleiterin.
Die meisten Präparate in unserem Sortiment lagen bei 10 bis 20 Milligramm Isoflavone, aus Soja. Das ist ein Viertel bis die Hälfte der Menge, mit der in den Studien gearbeitet wurde.

Dazu kam etwas, das ich vorher nie hinterfragt hatte: Viele Packungen deklarieren Glykoside, die Vorstufe der Isoflavone, nicht die eigentliche Wirkform. Dein Körper muss die Glykoside erst umwandeln, und je nach Darmflora und Verdauung kommt davon oft nur ein Teil als wirksames Aglykon tatsächlich an. Je unklarer die Deklaration, desto weniger weißt du wirklich über die Menge, die bei dir landet.
Und Soja liefert nur zwei der vier natürlichen Isoflavon-Verbindungen, Genistein und Daidzein. Rotklee-Extrakt enthält alle vier, zusätzlich Formononetin und Biochanin A, also ein breiteres Spektrum an Schlüsseln für dieselben Schlösser.
Kein einziges Präparat in meinem eigenen Regal hatte zusätzlich Zink oder Selen, die Mineralstoffe, die die Isoflavone im Körper erst richtig verwertbar machen. Sie standen daneben, in einem anderen Regal, für einen anderen Zweck.
Ich hab elf Jahre lang Produkte verkauft, ohne diese Unterschiede zu kennen. Das war kein gutes Gefühl.
Der Zettel mit drei Kriterien, und der Name, den ich danach gesucht habe
Ich hab mir an dem Abend selbst einen Einkaufszettel geschrieben, mit dem, was ich jetzt wusste.
Mindestens 40 Milligramm Isoflavone, als Aglykone deklariert, nicht als Glykosid-Vorstufe.
Rotklee statt reinem Soja, wegen aller vier Isoflavon-Verbindungen.
Zink, Selen und die passenden B-Vitamine mit dabei, nicht als separates Produkt.
Ich hab mit dem Zettel fast eine Stunde recherchiert, Etiketten mit Etiketten verglichen, so wie ich es beruflich sonst mit Konkurrenzprodukten mache.
Ein Präparat hat alle drei Punkte erfüllt: Flavona Hormon Balance.
40 Milligramm hochdosierte Isoflavone aus Rotklee-Extrakt, alle vier Verbindungen, dazu Biotin, Zink, Selen und Pantothensäure in derselben Kapsel. In Deutschland hergestellt, laborgeprüft, eine Kapsel täglich zu einer Mahlzeit. Über 140.000 Frauen sollen es laut Hersteller inzwischen nehmen.
Ich hab die Dose bestellt, mit dem Gedanken, dass ich als Filialleiterin eigentlich wissen sollte, ob so etwas wirklich hält, was es verspricht.

Die ersten zwölf Wochen, so wie ich sie in mein Handy getippt habe
Woche 1: nichts. Ich hab jeden Morgen eine Kapsel zum Frühstück genommen und ehrlich gesagt schon nach vier Tagen daran gezweifelt, dass sich überhaupt etwas verändern würde.
Tag 9: fast abgebrochen. Ich stand mit der Dose in der Hand am Küchenregal und hab überlegt, sie zurückzugeben, ich hatte den Kassenbon noch. Was mich gehalten hat, war ein Satz von Dr. Koller, den ich mir aufgeschrieben hatte: „Gib deinem Körper drei Monate, nicht drei Wochen." Ich hab weitergemacht.
Woche 3: das Erste war der Schlaf, nicht die Haut. Ich bin nur noch einmal pro Nacht aufgewacht statt drei- oder viermal. Die Hitzewallungen im Verkaufsraum wurden seltener, vielleicht zwei pro Tag statt sechs oder sieben.
Woche 6: Meine Kollegin Sibel sagte beim Kaffee: „Du wirkst irgendwie ausgeruhter." Ich hab ihr nichts erzählt, nur genickt.
Woche 9: die Haut. Mein Mann Frank strich mir über die Wange, morgens beim Anziehen, und sagte: „Deine Haut sieht irgendwie fester aus." Ich hatte nichts an meiner Pflege verändert, keine neue Creme, kein neues Serum. Nur die Kapsel jeden Morgen.
Woche 12: das Foto. Ich hab am ersten Tag ein Foto von meinem Gesicht gemacht, am Küchenfenster, im selben Licht wie immer, ohne genau zu wissen, warum. Am Ende der zwölften Woche hab ich dasselbe Foto noch einmal gemacht.
Ich hab beide nebeneinander auf mein Handy gelegt. Die Haut auf dem zweiten Bild wirkte praller, weniger fahl, mit weniger Schatten unter den Augen. Ich hab es zweimal angeschaut, weil ich mir nicht sicher war, ob ich mir das einbilde.
Sibel hat mir das Handy aus der Hand genommen, sich die Bilder angesehen und gesagt: „Das bildest du dir nicht ein."
Der Urlaub, in dem die Dose zuhause blieb
Im Juli sind Frank und ich für zwei Wochen an die Ostsee gefahren.
Ich hab die Dose auf der Küchenanrichte stehen lassen, und erst am zweiten Urlaubstag ist mir das aufgefallen. Ich hab kurz gedacht, zwei Wochen machen doch keinen Unterschied.
In der zweiten Urlaubswoche kamen die Hitzewallungen zurück, zwei Nächte mit Schweißausbrüchen, was seit Wochen nicht mehr vorgekommen war.
Zurück zuhause hab ich sofort wieder angefangen, und es hat rund zehn Tage gedauert, bis es sich wieder wie vorher anfühlte.
Ein Placebo hört nicht auf zu wirken, nur weil die Dose zuhause auf der Anrichte steht. Etwas, das tatsächlich an einem Signal im Körper ansetzt, tut das schon.

Was 77 Cent am Tag gegen 900 Euro bedeuten
Die Dreimonatspackung Flavona kostet als Leserangebot 68,97 Euro statt 89,97 Euro, das sind umgerechnet rund 77 Cent am Tag.
Ich hab das neben meinen alten Zettel gelegt, den mit den über 900 Euro für Traubensilberkerze, Hormonsalbe, Magnesium und die neue Gesichtscreme.
Drei Monate Flavona kosten weniger als eine einzelne der Kombipräparate-Packungen, die ich vorher gekauft hatte, plus die Gesichtscreme dazu.
Der Grund, warum drei Monate und nicht drei Wochen: Die Wirkung baut sich über die Zeit auf, je länger das Signal ankommt, desto mehr reagiert der Körper darauf, das hatte Dr. Koller mir mit der Studienlage schon zu Beginn erklärt. Wer nach drei Wochen aufhört, steigt genau dann aus, wenn es losgeht.
Was andere Frauen berichten
"Ich war skeptisch, weil Isoflavone für mich erst mal nach Soja-Milch geklungen haben. Nach sechs Wochen hatte ich meine Hitzewallungen von zehn am Tag auf zwei bis drei runter. Meine Frauenärztin hat nur gefragt, was ich anders mache."Verifizierte Kundin bzw. verifizierter Kunde
Sylvia T. | 52 | Erzieherin aus Augsburg
"Meine Tochter hat es zuerst bemerkt, nicht ich. Sie meinte beim Videoanruf: 'Mama, deine Haut sieht irgendwie anders aus.' Ich hab ihr erst nach dem dritten Mal erzählt, was ich seit zehn Wochen nehme."
Renate F. | 59 | Rentnerin, ehemalige Bankangestellte aus Freiburg
"Mit 59 hatte ich die Hoffnung fast aufgegeben, dass sich daran noch was ändert. Seit Flavona schlafe ich zum ersten Mal seit Jahren wieder durch. Das Gewicht war für mich nur ein Nebeneffekt, aber auch das hat sich bewegt."
Keine der drei redet von Wundern. Alle reden von Wochen.
Was sich bei mir seit den zwölf Wochen verändert hat
- Ich wache nachts fast nie mehr auf, statt zwei- bis viermal
- Meine Kollegin hat meine Haut angesprochen, ohne dass ich etwas gesagt habe
- Ich hab aufgehört, im Verkaufsraum heimlich meinen Nacken abzutupfen
- Der gemeinsame Grund dafür war keine neue Creme und kein neues Ritual, sondern eine Zahl, die ich vorher nicht kannte: 40 bis 80 Milligramm
Die Garantie, und der Zettel-Test, den du heute machen kannst
Es gibt 90 Tage Geld-zurück-Garantie, genau die Zeit, die auch die Kur dauert. Dazu kostenlosen Versand innerhalb Deutschlands und Kauf auf Rechnung.
Wenn du unsicher bist, ob du dir das alles glauben sollst: mach den Test, den ich selbst gemacht habe, bevor ich überhaupt bestellt hatte.
Schreib dir heute eine Zahl auf einen Zettel: wie oft du in den letzten sieben Nächten aufgewacht bist, oder wie viele Hitzewallungen du an einem normalen Arbeitstag zählst. Mach dazu ein Foto von deinem Gesicht, im selben Licht, zur gleichen Tageszeit.
Leg beides weg.
In zwölf Wochen machst du beides noch einmal.
Steht dieselbe Zahl da, schick die Dosen zurück. Steht eine kleinere Zahl da, weißt du das, was ich seit diesem Frühjahr weiß.
Sind da Hormone drin?
Nein. Flavona enthält keine Hormone. Isoflavone sind pflanzliche Stoffe, die dem körpereigenen Östrogen ähneln, docken aber bevorzugt an einem anderen Rezeptortyp an als klassische Hormonpräparate. Das Produkt ist laborgeprüft und wird in Deutschland hergestellt.
Wie lange dauert es, bis ich etwas merke?
Bei mir kam das Erste, ein ruhigerer Schlaf, nach rund drei Wochen. Bei der Haut hat es länger gedauert, um Woche neun war es mein Mann, der es zuerst bemerkt hat. Volle Ergebnisse zeigen sich meist nach acht bis zwölf Wochen.
Was, wenn es bei mir nicht wirkt?
Dann greift die 90-Tage-Geld-zurück-Garantie. Du musst die Dosen dafür nicht zurückschicken, eine kurze Nachricht an den Kundenservice reicht.
Was kostet das am Tag?
Die Dreimonatspackung mit drei Dosen kostet als Leserangebot 68,97 Euro statt 89,97 Euro, das sind rund 77 Cent am Tag. Eine einzelne Dose kostet 26,99 Euro, zwei Dosen 49,98 Euro.
Bekomme ich davon Brustkrebs, wegen der Isoflavone?
Isoflavone docken deutlich bevorzugt an Östrogenrezeptor Beta an, der in Knochen, Gefäßen, Gehirn und Haut sitzt, nicht an Rezeptor Alpha in der Brust. In Ländern mit hohem Isoflavon-Verzehr über die Ernährung, wie Japan, zeigen große Beobachtungsstudien keine erhöhten Brustkrebsraten. Bei bestehender Hormonerkrankung oder entsprechender Vorgeschichte sprich vorher mit deiner Ärztin.
Kann ich Flavona neben meinen anderen Präparaten nehmen?
Bei Schilddrüsenmedikamenten oder Blutgerinnungshemmern solltest du das vorher mit deiner Ärztin absprechen. Ansonsten sind keine Wechselwirkungen bekannt.
Ist es zu spät, mit über 55 anzufangen?
Nein. Studien zeigen, dass auch Frauen nach der Menopause noch von Isoflavonen profitieren, besonders bei Hitzewallungen und Knochengesundheit.
Ich bin keine Ärztin. Ich bin Filialleiterin einer Drogerie, die elf Jahre lang Präparate verkauft hat, ohne selbst genau zu wissen, worauf es wirklich ankommt.
40 Milligramm Rotklee-Isoflavone. Eine Kapsel. Am Tag, zu einer Mahlzeit.
Nicht mehr.
Aber auch nicht weniger.
P.S. Frau Yamada war letzte Woche wieder im Laden, wegen der Vitamine für ihren Sohn. Ich hab ihr erzählt, was aus ihrem Satz über das fehlende Wort geworden ist. Sie hat gelacht und gesagt, sie hätte nie gedacht, dass ein Nebensatz beim Warten an der Kasse mal so viel auslöst. Ich hab ihr gesagt, dass ich ihr das mit dem Wort nie vergessen werde.