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Mit 53 passte mir das Kleid auf einer Hochzeit nicht mehr — und dann hat mir eine Ernährungsmedizinerin erklärt, was ich jahrelang beim Abnehmen falsch gemacht hatte

Neun Kilo weniger in sieben Monaten, ohne Diät und ohne Sport-Abo. Was mich überrascht hat: Der Satz, der alles verändert hat, hatte mit Kalorien überhaupt nichts zu tun.

Mit 53 passte mir das Kleid auf einer Hochzeit nicht mehr — und dann hat mir eine Ernährungsmedizinerin erklärt, was ich jahrelang beim Abnehmen falsch gemacht hatte

Das Kleid hing seit drei Jahren in meinem Schrank. Dunkelgrün, Seide, gekauft für eine Taufe, bei der ich mich zum letzten Mal richtig gut gefühlt habe.

Meine Tochter heiratet im September. Im Mai habe ich das Kleid herausgeholt und bin damit ins Schlafzimmer gegangen.

Der Reißverschluss ging bis zur Taille. Dann nicht mehr.

Ich bin 53, ich arbeite als Sachbearbeiterin bei einer Versicherung in Bad Zwischenahn, und ich habe in den letzten elf Jahren vermutlich jede Diät gemacht, die es gibt.

Elf Jahre, sieben Diäten, zwölf Kilo mehr

Ich habe das irgendwann aufgeschrieben, weil ich es selbst nicht glauben wollte.

  • 2015: Low Carb. Sechs Kilo runter in vier Monaten, nach einem Jahr acht Kilo drauf.
  • 2017: Shakes zum Frühstück und Abendessen. Fünf Kilo runter, nach acht Monaten wieder da.
  • 2019: Intervallfasten, sechzehn zu acht. Drei Kilo, dann nichts mehr.
  • 2021: Kalorien zählen mit App, 1.400 am Tag. Vier Kilo runter. Ich habe elf Wochen durchgehalten.
  • 2023: Weglassen von Zucker. Zwei Kilo, nach Weihnachten vorbei.

Zwischenstand nach elf Jahren: zwölf Kilo mehr als am Anfang. Und jedes Mal fühlte es sich schwerer an, wieder anzufangen.

Was mich dabei am meisten gestört hat: Ich habe nie verstanden, warum es nicht hält. Ich war nicht undisziplinert. Ich habe jede dieser Phasen monatelang durchgezogen.

"Fotorealistisches dreidimensionales Render im Stil einer aufwendigen medizinischen Wissenschaftsvisualisierung, wie als

Der Termin, den ich eigentlich wegen meiner Schulter hatte

Im Juni war ich bei Dr. med. Simone Aeschbacher, 57, Ernährungsmedizinerin in Basel. Eigentlich wegen etwas ganz anderem — meine Schwester wohnt dort, und ich hatte seit Monaten Beschwerden in der Schulter, für die ich zu Hause keinen Termin bekam.

Am Ende des Gesprächs hat sie mich gefragt, wie es mir sonst geht. Ich habe von dem Kleid erzählt.

Sie hat sich zurückgelehnt und eine Frage gestellt, die mir niemand vorher gestellt hatte:

„Wie viel Eiweiß essen Sie am Tag?"

Ich wusste es nicht. Ich hätte es nicht einmal schätzen können. Elf Jahre Diäten, und ich hatte immer nur eine Zahl im Kopf: Kalorien.

Wir haben es gemeinsam durchgerechnet. Ein Brötchen mit Marmelade. Mittags ein Salat mit Dressing. Abends Brot mit Käse, manchmal Nudeln.

„Sie liegen bei etwa fünfzig Gramm. Für Ihr Gewicht und Ihr Alter wären achtzig bis neunzig angemessen. Sie haben elf Jahre lang Kalorien reduziert und dabei jedes Mal zuerst das weggestrichen, was Sie am dringendsten gebraucht hätten."

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Warum das bei Diäten so oft schiefgeht

Dr. Aeschbacher hat mir dann etwas erklärt, das ich hier so gut wiedergebe, wie ich es verstanden habe.

Wenn man weniger isst, nimmt der Körper nicht nur Fett. Er nimmt auch Muskel. Wie viel davon, hängt wesentlich von zwei Dingen ab: ob man seine Muskeln benutzt und ob genug Eiweiß zur Verfügung steht.

„Muskel ist Gewebe, das Energie verbraucht, auch wenn Sie nur sitzen. Wer in einer Diät Muskel verliert, senkt damit seinen eigenen Grundverbrauch. Und zwar dauerhaft."

Das heißt: Nach jeder Diät braucht man weniger als vorher. Man isst wieder normal — und das, was vorher normal war, ist jetzt zu viel.

„Nach sieben Diäten in elf Jahren haben Sie vermutlich sieben Mal ein wenig Muskel abgegeben und jedes Mal Fett zurückbekommen. Die Waage zeigt beides als Kilogramm. Der Körper ist aber ein anderer geworden."

Dann der Satz, den ich mir notiert habe:

„Das zweite ist die Sättigung. Eiweiß hält länger satt als alles andere, was auf Ihrem Teller liegt. Wer morgens Eiweiß isst, hat um elf keinen Hunger. Wer morgens Marmelade isst, hat um halb elf Hunger. Das ist kein Charakterthema."

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Die Rechnung, die ich mir danach selbst gestellt habe

Zu Hause habe ich eine Woche lang aufgeschrieben, was ich esse. Nicht die Kalorien — nur das Eiweiß.

Montag: 48 Gramm. Dienstag: 52. Mittwoch: 61. Mein bester Tag lag bei 66, und das war der Tag, an dem es abends Hähnchen gab.

Um auf achtzig bis neunzig zu kommen, hätte ich jeden Tag deutlich mehr Fleisch, Fisch oder Quark essen müssen. Ich esse gern Quark. Aber nicht jeden Morgen, und nicht elf Monate lang.

Dr. Aeschbacher hatte dafür einen Hinweis:

„Es muss nicht alles vom Teller kommen. Ein hochwertiges Eiweißpulver im Kaffee oder im Joghurt löst das Problem, ohne dass Sie Ihr Essen umstellen müssen. Achten Sie nur darauf, was drin ist — und was nicht."

Wonach ich dann gesucht habe

Vierzehn Eiweiß- und Kollagenpulver nebeneinander. Drei davon hatten Zucker in den ersten drei Zutaten — auf der Vorderseite stand davon nichts.

Ich habe vierzehn Produkte verglichen, und ich hatte vier Punkte auf dem Zettel.

1. Enzymatisch hydrolysiert, Peptide unter 3.000 Dalton. Große Moleküle passieren die Darmwand kaum. Steht die Größe nicht auf der Packung, fehlt die wichtigste Angabe.

2. Mindestens zehn bis fünfzehn Gramm am Tag. Alles darunter fällt bei meinem Tagesbedarf nicht auf.

3. Alle drei Kollagentypen mit je eigenem Rohstoff. Typ I sitzt in Sehnen und Bändern, Typ II im Knorpel, Typ III in Haut und Bindegewebe. Steht nur „Kollagen" auf der Packung, weiß man nicht, welches Gewebe versorgt wird.

4. Keine Kalorienfalle. Viele Eiweißpulver kommen mit Zucker, Aroma und 120 Kilokalorien pro Portion. Dann habe ich das Eiweiß — und den Zucker gleich mit.

Von vierzehn Produkten erfüllten vier die ersten beiden Punkte. Zwei erfüllten alle vier.

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Was sich dazu belegen lässt

Dr. Aeschbacher hat mir drei Arbeiten genannt, und ich gebe sie so wieder, wie sie in den Zeitschriften stehen.

Zdzieblik und Kollegen veröffentlichten 2015 im British Journal of Nutrition eine Untersuchung zur Körperzusammensetzung bei älteren Männern unter Krafttraining und Kollagenpeptiden.

Dieselbe Arbeitsgruppe legte 2017 in Applied Physiology, Nutrition, and Metabolism eine Arbeit zu Gelenkbeschwerden bei körperlich aktiven Erwachsenen vor.

Für Eiweiß im Allgemeinen ist der Zusammenhang europaweit anerkannt: Eiweiß trägt zur Erhaltung von Muskelmasse und zur Erhaltung normaler Knochen bei.

„Das Letzte ist der nüchternste und gleichzeitig wichtigste Punkt. Sie brauchen keine Wundersubstanz. Sie brauchen genug Eiweiß, jeden Tag, über Monate."

Das Produkt, für das ich mich entschieden habe

Genommen habe ich das SHEKO Multi Kollagen Pulver.

  • Drei Kollagentypen mit je eigenem Markenrohstoff: Typ I TENDOFORTE® für Sehnen und Bänder, Typ II FORTIGEL® für den Knorpel, Typ III VERISOL® für Haut und Bindegewebe
  • Bioactive Collagen Peptides® mit dem Siegel „Trusted Science"
  • Enzymatisch hydrolysiert auf besonders kleine Peptide von 2 bis 3 kDa
  • 14 Gramm Eiweiß pro Portion bei 56 Kilokalorien — das war für mich der entscheidende Punkt
  • 15 Gramm am Tag, 1,5 gehäufte Esslöffel
  • Geschmacks- und geruchsneutral, klumpfrei in Kaffee, Tee, Quark oder Suppe, heiß wie kalt
  • Ohne Zuckerzusatz, Füllstoffe und künstliche Zusätze, glutenfrei und laktosefrei
  • In Deutschland hergestellt, laborgeprüft, Rinder aus artgerechter Weidehaltung
  • 450 Gramm sind 30 Portionen — ein Monat, ein Euro pro Tag

Vierzehn Gramm Eiweiß bei sechsundfünfzig Kilokalorien — das ist die Zahl, die mich überzeugt hat. Ein Vollkornbrötchen hat fünf Gramm Eiweiß bei hundertdreißig Kilokalorien.

"Reportagefoto einer deutschen Frauenzeitschrift: Maike, 53, dunkelbraune schulterlange Haare mit grauen Strähnen, zu ei

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Was ich tatsächlich geändert habe

Und jetzt der Teil, bei dem ich ehrlich sein muss: Ich habe nicht nur ein Pulver in den Kaffee gerührt. Das wäre eine schöne Geschichte, aber es wäre nicht meine.

Dr. Aeschbacher hat mir drei Dinge aufgeschrieben, und ich habe alle drei gemacht:

Erstens: Eiweiß zuerst. Jede Mahlzeit beginnt mit dem Eiweißanteil. Erst der Quark, dann das Müsli. Erst das Hähnchen, dann die Nudeln.

Zweitens: Die Lücke füllen. 15 Gramm Pulver am Morgen in den Kaffee. Das bringt mich von etwa fünfzig auf sechsundsechzig, bevor der Tag anfängt.

Drittens: Zweimal pro Woche Treppen. Keine Mitgliedschaft, kein Kurs. Ich wohne im dritten Stock und nehme seit Juni keinen Aufzug mehr, auch nicht im Büro. Vierter Stock, zweimal am Tag.

Keine Kalorienzählung. Keine verbotenen Lebensmittel. Kein Verzicht auf Kuchen am Sonntag.

Die drei Fehler, die ich elf Jahre lang gemacht habe

Wenn ich mir die sieben Diäten heute ansehe, wiederholen sie alle dieselben drei Dinge.

Erster Fehler: Ich habe immer zuerst beim Eiweiß gespart. Fleisch und Käse haben viele Kalorien, also sind sie als Erstes vom Teller verschwunden. Geblieben sind Salat, Knäckebrot und Obst — also genau das, was am wenigsten satt macht.

Zweiter Fehler: Ich habe nur gewogen, nie gemessen. Die Waage zeigt eine Zahl, die aus Fett, Muskel und Wasser besteht und nicht verrät, welcher Teil weniger geworden ist. Dr. Aeschbacher lässt bei sich im Haus deshalb den Taillenumfang nehmen: „Der Bauchumfang sagt mir mehr über Ihre Gesundheit als Ihr Gewicht."

Dritter Fehler: Ich habe Diäten gemacht, die ein Ende hatten. Jede war ein Zeitraum — vier Wochen, drei Monate, bis Ostern. Und an jedem Ende stand der alte Alltag und wartete.

„Wenn Sie etwas anfangen, von dem Sie wissen, dass Sie es in einem Jahr nicht mehr machen, dann wissen Sie auch schon, wo Sie in einem Jahr stehen."

Monat eins: nichts

Vier Wochen lang hat die Waage sich nicht bewegt. Einmal einen halben Kilo runter, dann wieder drauf.

Was sich verändert hat, war der Vormittag. Ich habe seit etwa der dritten Woche um elf keinen Hunger mehr. Das klingt klein. Für mich war es das Gegenteil: Der Griff in die Keksdose im Büro war elf Jahre lang mein größtes Problem, und ich habe nie verstanden, dass er nichts mit Willenskraft zu tun hatte.

"Reportagefoto einer europäischen Frauenzeitschrift: Maike, 53, dunkelbraune schulterlange Haare mit grauen Strähnen zu

Monat zwei und drei: 3,5 Kilo

Im August waren es zwei Kilo, im September noch anderthalb.

Langsam. Deutlich langsamer als bei jeder Diät vorher, wo in den ersten vier Wochen immer vier oder fünf Kilo weg waren.

Dr. Aeschbacher hat das am Telefon so kommentiert:

„Was in den ersten zwei Wochen einer Diät verschwindet, ist überwiegend Wasser. Was Sie jetzt sehen, ist langsamer und bleibt eher."

Monat vier bis sieben: 5,5 Kilo

Im Dezember habe ich das Kleid wieder herausgeholt, ohne besonderen Anlass, einfach weil ich wissen wollte.

Der Reißverschluss ging zu. Nicht bequem, aber er ging zu.

Im Januar ging er bequem zu. Und als meine Tochter im September geheiratet hat, habe ich es getragen und einen ganzen Abend getanzt, ohne an die Taille zu denken.

Stand heute: neun Kilo in sieben Monaten. Von zwölf, die ich in elf Jahren angesammelt hatte.

"Reportagefoto einer deutschen Frauenzeitschrift: Maike, 53, dunkelbraune Haare mit grauen Strähnen, offen über den Schu

Was im zweiten Jahr passiert ist

Ich schreibe diesen Teil mit Abstand, weil das Erste, was man bei solchen Geschichten wissen will, immer die Frage ist: Und, ist es wieder da?

Nein. Ich habe im Februar noch einmal gewogen, siebzehn Monate nach dem Anfang. Ein halbes Kilo mehr als im Januar des Vorjahres.

Was ich dafür tue, ist genau das, was ich seit dem ersten Monat tue: Eiweiß zuerst essen, morgens die Lücke füllen, Treppen statt Aufzug. Es gibt nichts, womit ich aufhören könnte, weil ich nie mit etwas angefangen habe, das ein Ende hatte.

Was ich bei meiner Schulter nicht erwartet hatte: Die Beschwerden, wegen denen ich überhaupt bei Dr. Aeschbacher saß, sind im Laufe des zweiten Halbjahres weniger geworden. Ob das am Typ I und Typ II liegt, an den neun Kilo, die mein Oberkörper nicht mehr tragen muss, oder am Physiotherapeuten, kann ich nicht trennen. Ich erwähne es nur, weil ich es sonst unterschlagen würde.

Was ich nicht behaupten will

Ich habe in diesen sieben Monaten drei Dinge gleichzeitig geändert. Welcher Anteil auf welches entfällt, kann ich nicht sagen, und ich tue nicht so, als könnte ich es.

Was ich sagen kann: Es war die erste Umstellung in elf Jahren, bei der ich nicht gezählt, nicht verzichtet und nicht nach drei Monaten aufgehört habe. Und die erste, bei der das Gewicht nach einem Jahr nicht wieder da war.

Was ich auch dazusage: Der Treppen-Punkt ist kein Nebensatz. Dr. Aeschbacher war an der Stelle deutlich — ohne Belastung der Muskeln nützt das Eiweiß nur die Hälfte.

"Reportagefoto einer europäischen Frauenzeitschrift: Maike, 53, dunkelbraune Haare mit grauen Strähnen offen über den Sc

Häufige Fragen

Ist das ein Abnehmprodukt?

Nein. Es ist ein Eiweißpulver mit Kollagenpeptiden. Es hat bei mir die Eiweißlücke am Morgen geschlossen, und das hat meinen Vormittag verändert. Abgenommen habe ich durch die Umstellung insgesamt.

Schmeckt man es im Kaffee?

Ich nicht. Es ist geschmacks- und geruchsneutral und löst sich heiß wie kalt ohne Klümpchen.

Wie viel nimmt man?

15 Gramm am Tag, das sind 1,5 gehäufte Esslöffel und 30 Portionen pro Packung.

Warum kein normales Proteinpulver?

Hätte für das Eiweiß auch gereicht. Mir war wichtig, dass gleichzeitig Typ I und Typ II drin sind — ich bin dreiundfünfzig und habe seit Jahren Beschwerden in der Schulter.

Wie schnell ging es los?

Die Waage vier Wochen gar nicht. Die Sättigung am Vormittag nach etwa drei Wochen.

Muss man Sport machen?

Nach allem, was mir erklärt wurde: ja, in irgendeiner Form. Bei mir sind es Treppen, zweimal am Tag.

Zusammengefasst

  • Elf Jahre, sieben Diäten, am Ende zwölf Kilo mehr als am Anfang
  • Nie nach Eiweiß gefragt worden, immer nur nach Kalorien
  • Wer in einer Diät Muskel verliert, senkt seinen eigenen Grundverbrauch dauerhaft
  • Eiweiß trägt zur Erhaltung von Muskelmasse bei und hält länger satt als alles andere auf dem Teller
  • Rechnerisch fehlten mir täglich dreißig bis vierzig Gramm
  • SHEKO liefert 14 Gramm Eiweiß bei 56 Kilokalorien, dazu Typ I, II und III mit je eigenem Markenrohstoff
  • Eiweiß zuerst essen, die Lücke morgens füllen, zweimal am Tag Treppen
  • Neun Kilo in sieben Monaten — langsam, und nach einem Jahr nicht wieder da
"Reportagefoto einer deutschen Frauenzeitschrift: Maike, 53, dunkelbraune Haare mit grauen Strähnen, keine Brille, in ei

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Anmerkung der Redaktion

Das SHEKO Multi Kollagen Pulver ist im Shop des Herstellers erhältlich. Eine Packung mit 450 Gramm entspricht 30 Tagesportionen zu je 15 Gramm — ein Monat bei einem Euro pro Tag. Beim Dreierpaket gewährt der Hersteller zehn Prozent und legt einen Messlöffel sowie einen Coffee-to-go-Becher bei.

Da Muskel- und Bindegewebe über Monate umgebaut werden, empfiehlt der Hersteller eine Anwendung über mindestens drei Monate. Das Produkt wird mit 4,7 von 5 Sternen aus über 2.800 Bewertungen geführt.

Quellen

  1. Zdzieblik, D. et al. (2015). Collagen peptide supplementation in combination with resistance training improves body composition and increases muscle strength in elderly sarcopenic men. British Journal of Nutrition, 114(8), 1237–1245.
  2. Zdzieblik, D. et al. (2017). Improvement of activity-related knee joint discomfort following supplementation of specific collagen peptides. Applied Physiology, Nutrition, and Metabolism, 42(6), 588–595.
  3. Verordnung (EU) Nr. 432/2012 — Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben, Eintrag Eiweiß.