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Advertorial

Vergiss Botox: Was meine Hitzewallungen stoppte, ließ mich nebenbei 10 Jahre jünger aussehen.

Renate M. (54) ist Personalsachbearbeiterin bei einem Versicherungsmakler in Hamburg. Sie wollte nur eine Sache: nicht mehr jede Nacht schweißgebadet aufwachen. Am Ende stand auf einem Zettel aus der Praxis ihrer Frauenärztin eine Zeichnung, die alles erklärte, und eine Freundin fragte sie im Café, ob sie sich etwas hat machen lassen.

Vergiss Botox: Was meine Hitzewallungen stoppte, ließ mich nebenbei 10 Jahre jünger aussehen.

Ich schreib das auf, weil mir am Anfang niemand gesagt hat, dass Hitzewallungen und meine Haut denselben Grund haben.

Und weil ich lange gedacht hab, meine Hautärztin hätte recht.

Ich heiße Renate, ich bin 54, ich arbeite seit 19 Jahren bei einem Versicherungsmakler in Hamburg, und ich hätte nie gedacht, dass ich mal über meine Nächte schreibe.

Die Nacht, in der ich zum vierten Mal das Kissen gewendet hab

Es war ein Dienstag im Mai, letztes Jahr.

Ich bin um kurz nach drei aufgewacht, das Nachthemd klebte am Rücken, das Kissen war auf meiner Seite komplett durchnässt.

Ich bin aufgestanden, hab das Fenster aufgerissen, das Kissen gewendet, und mich wieder hingelegt, in der Hoffnung, dass es die letzte Runde für diese Nacht war.

Mein Mann Klaus hat sich im Schlaf umgedreht und nichts gesagt. Er ist das gewohnt.

Am nächsten Morgen im Bad hab ich mein Gesicht im Spiegel angeschaut und gedacht, ich sehe aus wie jemand, der seit Jahren nicht richtig geschlafen hat. Weil das genau stimmte.

Kennst du das? Dieses Wachwerden, bei dem du schon weißt, bevor du die Augen aufmachst, dass das Kissen wieder nass ist.

Acht bis zehn Mal am Tag, und die Haut, die dazu passt

Aus einer Nacht wurden Wochen, aus Wochen wurden Monate.

Tagsüber kamen die Hitzewallungen dazu. Acht bis zehn Mal, mitten im Kundengespräch am Telefon, in der Teamsitzung, beim Einkaufen. Ich hab angefangen, immer eine Ersatzbluse im Auto liegen zu haben.

Meine Kollegin Insa hat mich zweimal gefragt, ob alles in Ordnung sei, weil ich in Meetings plötzlich rot anlief.

Ich hab das Grillfest bei meiner Schwester abgesagt, weil ich wusste, dass ich im Garten keine Kontrolle über meinen Körper hab.

Kennst du das? Dieses Rechnen vor jeder Verabredung. Wird es zu warm, kann ich absagen, sitze ich am Rand, trage ich etwas, das man schnell ausziehen kann.

Und dann war da noch meine Haut. Fahl, müde, irgendwie eingefallen. Ich hab das erst auf den Schlafmangel geschoben.

Ich bin im Juni zu meiner Hautärztin, Dr. Sommer, gegangen und hab sie gefragt, ob es etwas gibt, das man tun kann.

Sie hat kurz mein Gesicht angeschaut und gesagt: „Das ist das Alter, Frau M. Das können auch die besten Cremes nicht rückgängig machen. Sie können es verlangsamen, mehr nicht."

Ich bin mit einer Empfehlung für eine 89-Euro-Creme nach Hause gegangen und hab mich gefragt, ob das jetzt einfach so bleibt.

Frau, 54, schulterlanges hellbraunes Haar, sitzt in einem Behandlungsstuhl in einer Hautarztpraxis, eine Ärztin mittlere

Kennst du das? Dass eine Ärztin dir sagt, das ist eben so, und du das glaubst, weil sie es doch wissen muss.

Was ich in einem Jahr gegen Hitzewallungen und müde Haut ausgegeben hab

Ich hab irgendwann angefangen, alles aufzuschreiben, was ich dagegen gekauft hab, um zu sehen, wie viel ich schon investiert hatte, ohne dass es besser wurde.

Die 89-Euro-Creme von der Hautärztin, einmal im Monat nachgekauft.

Ein Serum für 59 Euro, das „über Nacht wirken" sollte.

Schlaftee, verschiedene Sorten, zusammen rund 14 Euro im Monat.

Ein Kühlkissen, einmalig 32 Euro, für die schlimmsten Nächte.

Einen Beratungstermin bei einer Botox-Praxis, den ich mir hab geben lassen, nur um Preise zu hören. 480 Euro für den ersten Termin, hat die Empfangsdame mir gesagt, plus die Behandlung selbst. Ich bin nicht wiedergekommen.

Zusammengezählt kam ich bei Creme, Serum, Tee und Kissen auf fast 160 Euro im ersten Monat, danach 90 Euro monatlich. Keiner dieser Posten hat etwas verändert.

Handgeschriebene Liste auf einem karierten Notizblock auf einem Küchentisch, Posten mit Eurobeträgen darunter, Creme 89

Insa in der Kaffeeküche

Im Juli, in der Kaffeeküche bei der Arbeit, hab ich Insa halb im Scherz erzählt, dass ich jetzt sogar bei einer Botox-Praxis war, nur um Preise zu hören.

Sie hat gelacht, dann aber ihren Kaffeebecher abgestellt und gesagt: „Renate, das hatte ich alles genauso. Die Nächte, die Haut, das Gefühl, dass man nur noch verwaltet, was übrig ist."

„Und was hast du gemacht?", hab ich gefragt.

„Ich bin zu meiner Frauenärztin, Dr. Koller. Die hat mir das mal richtig erklärt, mit einer Zeichnung. Geh zu ihr."

Ich war erst skeptisch. Ich dachte, was soll eine Zeichnung ändern, was eine 89-Euro-Creme nicht geschafft hat.

Aber zwei Wochen später hab ich den Termin gemacht.

Zwei Frauen Anfang bis Mitte fünfzig stehen in einer Bürokaffeeküche nebeneinander, jede mit einer Kaffeetasse in der Ha

Dr. Koller zeichnete keine Uhr. Sie zeichnete ein Thermostat, dem das Signal fehlt

Dr. Tanja Koller hörte sich alles an, ohne mich zu unterbrechen. Die Nächte, die Ersatzbluse im Auto, den Satz meiner Hautärztin.

Dann drehte sie ein Blatt Papier um und nahm einen Kugelschreiber.

„Frau M., stellen Sie sich Ihren Körper wie eine Heizung mit einem Thermostat vor", sagte sie und zeichnete ein Rechteck mit einer Skala darin.

„Der Thermostat sitzt im Hypothalamus, einem Bereich in Ihrem Gehirn. Er entscheidet, ab wann Ihnen zu warm ist und wann Ihr Körper gegensteuern soll, schwitzen, Gefäße weiten, Wärme abgeben."

Sie zeichnete einen Pfeil, der auf die Skala zeigte.

„Bisher hat Östrogen dem Thermostat gesagt, wo die Grenze liegt, ziemlich genau und ziemlich stabil. Wenn der Östrogenspiegel jetzt über Monate sinkt, wird dieses Signal leiser und ungenauer. Der Thermostat schlägt Alarm, obwohl es objektiv gar nicht so warm ist."

Sie tippte auf die Skala. „Das ist Ihre Hitzewallung. Kein Defekt am Gerät. Ein Signal, das fehlt."

Dann zog sie einen zweiten Strich, diesmal über ein zweites, kleineres Rechteck daneben, das sie mit „Haut" beschriftete.

„Und dasselbe Signal steuert bei Ihren Fibroblasten, den Zellen, die Kollagen bilden, ob weiter produziert wird oder nicht. Weniger Signal heißt für den Thermostat Fehlalarm, und für die Haut heißt es weniger Kollagen. Das ist derselbe Mangel an zwei Stellen."

Sie legte den Stift hin.

„Ihr Signal ist nicht weg, Frau M. Es ist nur leiser geworden."

Gezeichnete Tafel im Stil einer handschriftlichen Kugelschreiber-Skizze auf weißem Papier, fotografiert von oben. Ein Re

Das Wort, bei dem ich innerlich abgeschaltet hab

„Es gibt etwas, das genau an diesem Signal ansetzen kann", sagte Dr. Koller. „Isoflavone."

Ich hab die Stirn gerunzelt. „Pflanzenhormone. Ist das nicht das mit Soja, wovon man angeblich Brustkrebs bekommt? Meine Mutter hatte Brustkrebs, ich fass sowas nicht an."

Sie hat nicht abgewunken. Sie hat es ernst genommen.

„Diese Sorge kommt in fast jedem Gespräch, das ich zu diesem Thema führe. Sie beruht auf einer Verwechslung der Rezeptoren."

„Es gibt zwei Arten von Östrogenrezeptoren. Alpha, hauptsächlich in Brust und Gebärmutter. Und Beta, hauptsächlich in Knochen, Gefäßen, Gehirn und Haut, und eben auch in dem Bereich, der Ihre Temperatur steuert. Isoflavone docken bevorzugt an Beta an."

„Das heißt nicht, dass es an Alpha gar keine Wirkung gibt. Es heißt, der Schwerpunkt liegt genau dort, wo bei Ihnen das Problem sitzt, und nicht dort, wo Ihre Sorge sitzt."

Dann nannte sie mir eine Zahl, die ich seitdem nicht vergessen hab.

„Frauen in Japan nehmen über die normale Ernährung, Soja, Miso, Tofu, im Schnitt 40 bis 80 Milligramm Isoflavone am Tag auf. In Deutschland liegen wir im Schnitt unter 1 Milligramm. Im Japanischen gibt es dafür übrigens gar kein eigenes Wort, für das, was Sie gerade nachts erleben."

40 bis 80 gegen unter 1. Ich hab die Zahl noch im Wartezimmer auf meinem Handy notiert.

„Warum weiß das nicht jede Ärztin?", hab ich gefragt.

„Weil ein pflanzlicher Stoff nicht patentierbar ist", sagte sie. „Dafür kommt kein Außendienst in die Praxis und erklärt es einem. Für ein Hormonpräparat schon."

Die Tür in der Drogerie, an der ich vor Jahren schon mal falsch stehengeblieben bin

„Sie hatten doch schon mal etwas mit Isoflavonen versucht, oder?", fragte Dr. Koller.

Ich erzählte ihr von den Kapseln, die ich mir vor drei Jahren aus der Drogerie geholt hatte, ohne spürbaren Unterschied.

„Bringen Sie die Packung nächstes Mal mit, falls Sie sie noch haben. Ich hab da eine Vermutung."

Ich hab sie noch gefunden, ganz hinten im Badschrank. Sie hatte recht. 20 Milligramm Isoflavone pro Kapsel. Ein Viertel dessen, was in den Studien mit tatsächlicher Wirkung verwendet wird.

Und noch etwas, das ich vorher nie beachtet hatte: Auf dem Etikett stand „Isoflavon-Glykoside". Das ist die gebundene Form, wie sie in der Pflanze vorkommt, der Körper muss sie erst spalten, bevor sie wirken können. Nur ein Teil kommt am Ende als wirksames Aglykon an, grob gerechnet rund 60 Prozent.

„Und es war Soja", sagte Dr. Koller, den Finger auf der Zutatenliste. „Soja liefert im Wesentlichen zwei Isoflavone, Genistein und Daidzein. Rotklee liefert vier, zusätzlich Formononetin und Biochanin A. Bei gleicher Ausgangsmenge also mehr Signalvielfalt am Rezeptor."

Ich saß da und dachte: Ich hab ein Jahr lang etwas genommen, das rechnerisch bei einem Viertel der wirksamen Dosis lag, mit halb so vielen Wirkstoffen, und dann gedacht, Isoflavone würden bei mir einfach nicht wirken.

Nahaufnahme einer alten Drogeriemarkt-Kapseldose auf einem Badschrankregal, das Etikett hellgrün mit kleiner Schrift, au

Der Zettel mit drei Kriterien, und der Name dahinter

„Wenn Sie es noch mal versuchen", sagte Dr. Koller, „achten Sie auf drei Dinge."

Sie schrieb sie auf einen Notizzettel, während sie sprach.

„Erstens, mindestens 40 Milligramm Isoflavone in Aglykon-Form, nicht schöngerechnet aus Glykosiden."

„Zweitens, Rotklee statt Soja, wegen der vier Isoflavone statt zwei."

„Drittens, ein Laborwert je Charge und Herstellung in Deutschland, damit Sie wissen, was wirklich drin ist."

Ich hab den Zettel eingesteckt und ihn abends auf dem Küchentisch neben dem Laptop ausgebreitet.

Ein Produkt erfüllte alle drei Punkte: Flavona Hormon Balance.

40 Milligramm Rotklee-Isoflavone pro Kapsel, alle vier Isoflavone, Genistein, Daidzein, Formononetin und Biochanin A. Dazu Biotin, Pantothensäure, Zink und Selen, in einer Kapsel. Eine Kapsel am Tag, zu einer Mahlzeit. Entwickelt unter gynäkologischer Leitung, hergestellt in Deutschland, laborgeprüft, HACCP-zertifiziert, ohne Zucker, glutenfrei, laktosefrei, ohne Gentechnik und ohne Hormone.

Ich hab die erste Dose noch am selben Abend bestellt.

Die ersten Wochen, und die Nacht, in der ich fast aufgegeben hab

Woche 1: nichts. Ich wachte genauso oft auf wie vorher.

Tag 9: Ich stand nachts mit der Dose in der Hand in der Küche, kurz davor, sie zurückzuschicken. Ich dachte, das ist wieder wie mit den Drogerie-Kapseln.

Ich hab sie nicht zurückgeschickt, weil ich mir gemerkt hatte, was Dr. Koller gesagt hatte, dass sich die Wirkung über Wochen aufbaut, nicht über Tage.

Woche 2: Das erste Zeichen zeigte sich beim Schlaf, noch vor den Hitzewallungen. Ich wachte morgens auf und merkte, dass ich durchgeschlafen hatte, ohne es geplant zu haben.

Woche 3 und 4: Immer noch Hitzewallungen, aber seltener, vier bis fünf am Tag statt acht bis zehn.

Woche 6: Ein ganz normales Mittagessen mit meiner Freundin Karin. Wir saßen im Café, und Karin schaute mich plötzlich komisch an. „Renate, ich muss dich was fragen. Hast du was machen lassen? Botox? Irgendeine Behandlung?"

Ich hab gelacht. „Nein, warum?"

„Weil du anders aussiehst. Jünger. Deine Haut ist so, prall, strahlend. Ich weiß nicht, was es ist, aber du siehst aus wie vor zehn Jahren."

Ich dachte erst, Karin übertreibt. Aber dann fielen mir andere Sätze der letzten Wochen ein: → Klaus hatte gesagt, meine Haut „glüht irgendwie" → Meine Tochter Jana hatte gefragt, ob ich ein neues Serum benutze → Mein Friseur hatte bemerkt, dass meine Haare „voller und glänzender" wirken → Insa hatte gemeint, ich sehe „so erholt aus"

Ich hatte nichts verändert. Keine neue Creme, kein anderes Makeup. Das Einzige, was anders war, war die Kapsel jeden Morgen.

Zwei Frauen Anfang bis Mitte fünfzig sitzen sich an einem kleinen Cafétisch gegenüber, Kaffeetassen zwischen ihnen, die

Was ich herausfand, als ich zu Hause weiterrecherchierte

Ich ging nach Hause und las nach, was Dr. Koller mir erklärt hatte. Östrogen stimuliert die Fibroblasten, die Kollagen produzieren. Fällt der Spiegel, sinkt die Produktion, die Haut wird dünner, der Teint fahl. Genau das, was meine Hautärztin als „das Alter" abgetan hatte, ohne den Grund zu nennen.

Meine Hautärztin hatte nicht ganz unrecht. Sie hatte nur die falsche Antwort. Cremes arbeiten von außen. Isoflavone arbeiten von innen, an der Stelle, an der die Alterung tatsächlich passiert.

Vier Monate später: Klaus, Jana, und die Frau in der Umkleide

Klaus (verheiratet seit 24 Jahren): „Er sagte, ich sehe aus wie damals, als wir geheiratet haben, mit 30. Ich bin 54. Er ist nicht der Typ für Komplimente, das hat mich umgehauen."

Jana (27): „Sie meinte, meine Haut sehe besser aus als ihre. Als ich ihr von den Isoflavonen erzählte, hat sie präventiv angefangen."

Insa: „Sie fragte, zu welchem Arzt ich gehe. Als ich sagte, nur Kapseln aus der Drogerie, wollte sie mir nicht glauben."

Eine Frau in der Umkleidekabine: „Sie fragte, wie alt ich bin. Als ich 54 sagte, hat sie gelacht und gesagt, niemals."

Weiße Kunststoffdose mit dunkelviolettem und fliederrosa Etikett, Made-in-Germany-Flagge auf dem Etikett, mittig auf hel

Der Urlaub, in dem ich es vergessen hab

Im August waren Klaus und ich eine Woche auf Sylt. Ich hatte die Dose eingepackt, aber im Koffer gelassen und drei Tage lang nicht dran gedacht.

Am vierten Tag war ich nachts wieder wach, schweißgebadet, wie am Anfang.

In dem Moment hab ich verstanden, dass das kein Zufall war. Ein Placebo hört nicht auf zu wirken, weil man eine Dose im Koffer liegen lässt und vergisst. Etwas, das wirklich etwas verändert, fehlt dir, wenn es fehlt.

Ich hab wieder angefangen, und nach knapp zwei Wochen war ich zurück auf dem Stand von vor dem Urlaub, Hitzewallungen und Haut.

Was mich am Ende überzeugt hat, gegen das, was ich vorher ausgegeben hab

Eine Dreimonatspackung Flavona kostet im Leserangebot 68,97 Euro statt 89,97 Euro, das sind 22,99 Euro pro Dose, umgerechnet rund 77 Cent am Tag.

Ich hab meine alte Liste danebengelegt. Creme, Serum, Schlaftee, Kühlkissen, allein im ersten Monat fast 160 Euro, danach noch rund 90 Euro monatlich, dazu der Botox-Beratungstermin, den ich mir gar nicht erst weiter angeschaut hab.

77 Cent am Tag sind rund 23 Euro im Monat. Weniger als das, was ich vorher allein für Creme und Serum ausgegeben hab, und diesmal an der Stelle, an der es wirklich ansetzt.

Was andere Frauen erzählen

Monika K. (56)Steuerfachangestellte aus Lübeck
★★★★★
"Ich hab ein Vermögen für Anti-Aging-Cremes ausgegeben. Nichts hat so viel gebracht wie drei Monate Flavona. Meine Haut ist praller, ich schlafe endlich durch, und meine Schwester fragt, was mein Geheimnis ist."
Verifizierte Kundin bzw. verifizierter Kunde

Petra S. | 52 | Physiotherapeutin aus Kiel

"Ich war skeptisch, weil vorher schon Kapseln aus der Drogerie nichts gebracht hatten. Meine Frauenärztin hat mir erklärt, dass die Dosis der Unterschied war, nicht der Wille. Mein Mann sagt, ich sehe aus wie vor zehn Jahren, und ich fühl mich auch so."

Sabine T. | 58 | Verkäuferin aus Bremen

"Der Anti-Aging-Effekt war für mich ein Bonus, ich hab wegen der Hitzewallungen angefangen. Dass jetzt Leute fragen, ob ich was hab machen lassen, ist das Sahnehäubchen. Ich sag dann, ja, ich hab was gemacht. Das Japan-Geheimnis."

Keine von ihnen redet von Wundern. Alle reden von Wochen.

Wartest du darauf, dass es von selbst besser wird, wird es das nicht. Der Mangel dahinter verschwindet nicht, weil du ihn ignorierst. Er wird nur, Jahr für Jahr, ein bisschen mehr.

Die Garantie, und der Zettel, mit dem du es selbst prüfen kannst

Flavona gibt dir 90 Tage Geld-zurück-Garantie, genauso lang wie die Kur selbst. Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands, Kauf auf Rechnung.

Und weil ich weiß, wie leicht man sich selbst etwas einredet, wenn man unbedingt eine Verbesserung sehen will, hab ich einen einfachen Test gemacht, den Dr. Koller mir vorgeschlagen hat.

Nimm dir eine Woche Zeit, bevor du überhaupt anfängst. Zähl jede Nacht auf einem Zettel, wie oft du aufwachst, weil du schwitzt. Nur eine Zahl pro Nacht, mehr nicht.

Leg den Zettel in die Küchenschublade. Fang an. Mach dasselbe noch mal nach zwölf Wochen, eine Woche lang zählen.

Steht am Ende eine ähnliche Zahl da wie am Anfang, schick die Dosen zurück, und du bekommst dein Geld. Steht eine kleinere Zahl da, weißt du, dass es kein Zufall war, weil du es selbst mit deinem eigenen Zettel nachgezählt hast.

Kleiner Notizzettel mit handschriftlichen Strichen und Zahlen für jede Nacht, aufgeklappt auf einer Küchenschublade lieg

Sind da Hormone drin?

Nein. Flavona enthält keine Hormone. Isoflavone sind pflanzliche Stoffe, die dem Östrogen strukturell ähneln, aber selbst keine Hormone sind. Das Produkt wird in Deutschland hergestellt und laborgeprüft.

Bekomme ich davon Brustkrebs, wie bei Soja?

Isoflavone docken bevorzugt an den Östrogenrezeptor Beta an, der vor allem in Knochen, Gefäßen, Gehirn und Haut sitzt, und weniger an Alpha, der vor allem in Brust und Gebärmutter sitzt. Das ist der Unterschied zwischen der Sorge und dem tatsächlichen Wirkort. Wenn du eine Brustkrebs-Vorgeschichte in der Familie hast, sprich es trotzdem einmal kurz mit deiner Ärztin ab.

Wie lange dauert es, bis ich etwas merke?

Bei den meisten Frauen zeigt sich das erste Zeichen nach 2 bis 3 Wochen, oft beim Schlaf. Sichtbare Effekte auf Haut und Haare zeigen sich häufig nach 6 bis 8 Wochen. Die volle Wirkung baut sich über rund 12 Wochen auf. Wer nach neun Tagen aufhört, hat den Zeitraum, in dem sich etwas verändert, gar nicht erst erreicht.

Was, wenn es bei mir nicht wirkt?

Dann greift die 90-Tage-Geld-zurück-Garantie. Du machst den Zettel-Test, und wenn sich nach zwölf Wochen nichts geändert hat, bekommst du dein Geld zurück.

Was kostet das am Tag?

Im Leserangebot zahlst du für drei Dosen 68,97 Euro statt 89,97 Euro, das sind 22,99 Euro pro Dose oder umgerechnet rund 77 Cent am Tag.

Warum bringt eine Kapsel aus der Drogerie nichts?

Viele Drogerie-Präparate enthalten nur 10 bis 20 Milligramm Isoflavone, oft aus Soja und als Glykoside deklariert, wovon nur ein Teil als wirksames Aglykon ankommt. Die Studien mit tatsächlicher Wirkung arbeiten mit 40 bis 80 Milligramm Aglykonen aus Rotklee mit vier statt zwei Isoflavonen.

Warum sagt mir das keine Ärztin von sich aus?

Ein pflanzlicher Wirkstoff ist nicht patentierbar. Es gibt keinen Außendienst, der dafür in die Praxen kommt, anders als bei verschreibungspflichtigen Präparaten. Dr. Koller hat mir das selbst so erklärt.

Ich bin keine Ärztin und keine Expertin. Ich bin eine Personalsachbearbeiterin, die ein Jahr lang gedacht hat, ihre Haut sei einfach zu alt und ihre Nächte seien einfach so, wie sie jetzt sind.

Eine Kapsel. 40 Milligramm Rotklee-Isoflavone. Zu einer Mahlzeit.

Mehr nicht. Aber auch nicht weniger.

P.S. Letzte Woche saß ich mit Karin wieder im selben Café. Sie hat mich nicht mehr nach Botox gefragt. Sie hat nur gesagt, ich soll ihr den Namen von der Kapsel noch mal aufschreiben, für ihre Schwester. Ich hab den Zettel aus meiner Tasche genommen, denselben, auf dem noch die drei Kriterien von Dr. Koller stehen, und ihr die Rückseite beschrieben. Dann hab ich das Kissen zu Hause an dem Abend kein einziges Mal gewendet.