Advertorial
Mit 52 hab ich dreimal „heute nicht, bin platt" getippt. Heute sitzt die Jeans am Bauch wieder locker, und ich bin wieder dabei
Ich erzähl dir nicht, wie viele Kilos ich verloren hab, denn das steht nicht im Zentrum. Ich erzähl dir, wie ein ganz normaler Tag bei mir aussah, Uhrzeit für Uhrzeit, vor einem Jahr und heute. Genau da liegt der Unterschied, den keiner auf einem Foto sieht.
Ich bin Sabine, 52, arbeite im Landratsamt in Würzburg in der Verwaltung, verheiratet, zwei erwachsene Töchter, die längst aus dem Haus sind. Und vor einem Jahr hätte ich nie gedacht, dass ich dir sowas schreibe.
Was mir damals keiner gesagt hat, hat einen sperrigen Namen, und ich schreib ihn gleich am Anfang hin, weil er alles erklärt: Bitterstoffmangel. Mehr dazu gleich. Erst mal nehm ich dich mit durch meinen Tag.
Kennst du das? Der Bauch wird runder und fester, obwohl du eigentlich isst wie immer. Am Nachmittag fällst du in ein Loch, aus dem dich auch der dritte Kaffee nicht mehr rausholt. Und der Griff zur Schublade mit was Süßem passiert, bevor du überhaupt nachgedacht hast. Wenn ja, dann lies weiter. Es liegt nicht an dir.
6:30 Uhr — der Wecker
Vor einem Jahr: Der Wecker klingelt, und ich fühl mich, als hätt ich gar nicht geschlafen. Einmal auf Schlummern, nochmal. Aufstehen wie durch Watte. Der erste Gedanke: Kaffee. Der zweite: wieder so ein Tag, den ich am liebsten überspringen würde.
Heute: Ich wach auf, bevor der Wecker geht. Nicht weil ich plötzlich ein anderer Mensch bin, sondern weil ich morgens wieder Lust auf den Tag hab. Was dazwischen liegt, war kein Fitnessprogramm und keine Radikaldiät. Dazu komm ich noch.

10:00 Uhr — der erste Durchhänger
Vor einem Jahr: Zwei Kaffee im Bauch und trotzdem schon platt. Ich starr auf die Akten, krieg aber nichts geregelt. Gegen zehn der erste Griff in die Schublade, wo immer ein Riegel oder ein paar Kekse lagen. Kurz war es besser, dann kam das schlechte Gewissen hinterher.
Heute: Der Vormittag läuft einfach durch. Kein Loch um zehn, kein automatischer Griff zum Süßen. Ich mach morgens jetzt eine Kleinigkeit, die mir hilft, in die Gänge zu kommen, und das hält länger als der dritte Kaffee.
Aber ich greif vor. Erst muss ich dir erzählen, wie es nachmittags weiterging, denn da ist es mir am meisten an die Nieren gegangen.
12:30 Uhr — die Mittagspause, die keine war
Vor einem Jahr: Schnell was am Schreibtisch reingeschoben, zwischen zwei Telefonaten. Rausgehen? Keine Zeit, keine Lust. Dann war der Nachmittag sowieso gelaufen, das wusste ich schon beim letzten Bissen.
Heute: 20 Minuten raus. Kein Studio, kein Programm. Ich geh eine Runde um den Block, nehm die Treppe statt dem Aufzug. Klingt nach nichts. War aber der zweite kleine Hebel, der bei mir wirklich was verändert hat. Nicht weil es viel ist, sondern weil ich es durchhalte.

Die Falle, die ich lange nicht durchschaut hab
Das ist der Teil, über den kaum einer spricht. Was mich am meisten gestört hat, war nicht der Bauch, der runder und fester wurde. Es war, dass ich aufgehört hab mitzumachen.
Bei uns gibt es eine Freundinnen-Gruppe im Handy, fünf Frauen, wir kennen uns seit der Zeit, als die Kinder noch in den Kindergarten gingen. Donnerstags gehen sie zum Walken an den Main, immer dieselbe Runde, am Ende noch ein Kaffee am Kiosk.
Und ich tippte: „heute nicht, bin platt". Zum dritten Mal in Folge.
Da war ich zur Zuschauerin geworden. Bei meinem eigenen Leben. Und das Schlimmste war nicht, was die anderen von mir dachten. Es war, wie ich mich selbst sah, morgens im Spiegel.
Das ist die Schleife, die kaum jemand durchschaut: Je platter du dich fühlst, desto mehr ziehst du dich zurück. Je mehr du dich zurückziehst, desto platter wirst du. Das dreht sich immer weiter, und mit „jetzt reiß dich halt zusammen" kommst du da nicht raus. Im Gegenteil, das macht es nur schlimmer.
Ich dachte lange, mir fehlt die Disziplin. Dabei steckte ich einfach in dieser Schleife. Und eine Schleife durchbrichst du nicht mit mehr Druck, sondern an einer einzigen Stelle.

Die Kollegin, die einen Satz sagte, den ich nicht vergessen hab
Diesen einen Punkt hab ich nicht allein gefunden. Gabi hat ihn mir gezeigt.
Gabi ist 61, arbeitet eine Tür weiter in der Behörde, grauer Lockenkopf, immer in Bewegung, ein Mensch, der nicht herumredet. Sie hatte mitbekommen, wie ich mittags wieder am Schreibtisch aß, und setzte sich einfach dazu.
Ich hab erst abgewehrt. „Lass mal, ich hab einfach keine Zeit und keine Energie." Aber Gabi hörte zu. Richtig zu. Und dann sagte sie einen Satz, der hängengeblieben ist:
„Sabine, hör auf, dich fertigzumachen. Fang klein an. Ganz klein."
Und dann nahm sie mich mit. Nicht ins Studio, nicht zu einer Diät. Zu einem Abendvortrag in der Volkshochschule. Thema: wie der Körper rund ums Essen eigentlich funktioniert. Ich hab gedacht, das wird langweilig. Ich bin trotzdem mitgegangen, weil Gabi so hartnäckig war.

Vorne stand Claudia Reinhardt, 49, Ernährungsberaterin mit eigener Praxis in Würzburg, seit über zwanzig Jahren in dem Beruf. Was sie an dem Abend erklärte, hat bei mir etwas sortiert, das jahrelang durcheinander lag.
Das Startsignal, das meinem Körper fehlte
Claudia erklärte es an einem Bild, das ich mir seitdem gemerkt hab: Stell dir vor, dein Verdauungssystem ist wie eine Werkstatt am Morgen. Damit die Maschinen anlaufen, braucht es ein Startsignal, einen Schalter, der umgelegt wird. Und dieser Schalter ist der bittere Geschmack.
„Bitter ist für den Körper kein Zufall", sagte sie. „Es ist ein Signal. Und das Verrückte ist: Die Rezeptoren, die bitter erkennen, sitzen nicht nur auf der Zunge, sondern auch im Magen und im Darm."
Dann kam der Punkt, der mir die Augen geöffnet hat. Sie zeichnete auf, wie unser Essen sich über die Jahrzehnte verändert hat.
- Chicorée, Endivie, Rosenkohl — früher richtig herb, heute auf mild gezüchtet, damit sie sich besser verkaufen.
- Grapefruit — kaum noch bitter, dafür süßer und gefälliger.
- Unser ganzes Essen ist weicher und süßer geworden, Jahr für Jahr ein Stück.
„Das Ergebnis", sagte Claudia, „ist ein stiller Mangel. Der Schalter wird kaum noch gedrückt. Ich nenne es Bitterstoffmangel. Bei vielen meiner Klientinnen jenseits der 45 ist er der unsichtbare Faden, der sich durch alles zieht."

Fehlt das Startsignal, so Claudia, läuft die Verdauung nach dem Essen träge an. Der Heißhunger auf Süßes bleibt, weil der Körper merkt, dass etwas fehlt. Und das Nachmittagstief kommt, weil der Tag energetisch einfach nicht rund läuft.
Und dann sagte sie noch etwas, das für mich ab 52 besonders wichtig war. Ab 40 kommt ein zweites Thema dazu, der Fettstoffwechsel und die Leber. Hier trägt der Nährstoff Cholin zu einem normalen Fettstoffwechsel und zu einer normalen Leberfunktion bei — bei täglicher Aufnahme. Das war neu für mich.
„Es liegt nicht an deiner Disziplin", sagte Claudia zu mir in der Pause. „Deinem Körper fehlt ein Signal, das früher jede Mahlzeit automatisch mitgeliefert hat."
„Bitterstoffe? Hab ich probiert, keine Woche durchgehalten"
In der Pause bin ich zu ihr hin. Und mein erster Satz war ein Einwand, so ehrlich, dass es fast peinlich war:
„Bitterstoffe? Hab ich mal als Tropfen probiert. Das hab ich keine Woche durchgehalten, so bitter war das. Ich hab mich jedes Mal geschüttelt."
Claudia hat gelacht, aber nicht über mich. „Das höre ich oft", sagte sie. „Der Geschmack ist für viele die Hürde, an der sie scheitern. Dabei braucht dein Körper das bittere Signal, nicht unbedingt den bitteren Geschmack auf der Zunge. Es gibt die Bitterstoffe heute auch in Kapselform, die du einfach schluckst. Die schmeckst du nicht, also hältst du es auch durch."
Das war der Punkt, an dem es bei mir klickte. Mein Problem war nie der fehlende Wille gewesen. Es war der Ekel, der mich nach ein paar Tagen aufgeben ließ.

Worauf Claudia mir zu achten riet
Claudia hat mir nichts verkauft, sie berät nur. Aber sie hat mir gesagt, worauf ich achten soll, wenn ich sowas ausprobieren will. Drei Dinge hab ich mir gemerkt:
- Die Bitterstoffe sollten in Kapselform ohne bitteren Geschmack sein, damit man wirklich dranbleibt.
- Sie sollten mit gezielten Nährstoffen kombiniert sein, allen voran Cholin für den Fettstoffwechsel und die Leber ab 40, dazu Zink für einen normalen Kohlenhydratstoffwechsel.
- Und etwas gegen das Nachmittagstief: Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei, Biotin und Jod zu einem normalen Energiestoffwechsel.
Ich bin nach Hause und hab gesucht. Und ein Produkt hat alle drei Punkte erfüllt.
Es heißt BitterLiebe PLUS Bitter Stoffwechsel Komplex, eine Dose mit 90 Kapseln für einen Monat, von der Marke, die im deutschsprachigen Raum als Bitterstoff-Pionier gilt. In den Kapseln stecken Cholin, dazu Grüntee-, Grünkaffee- und Bittermelonen-Extrakt, und die Nährstoffe Vitamin B6, Biotin, Jod und Zink.
Die Kapseln sind 100 % natürlich und vegan, glutenfrei, ohne Zusätze, laborgeprüft von Eurofins und Made in Germany. Und das Wichtigste für mich nach meiner Tropfen-Erfahrung: Man schmeckt sie nicht. Du schluckst sie einfach zur Mahlzeit, fertig.
Ich hab genau eine Sache an meinem Alltag verändert und sie bestellt.

15:30 Uhr — der Moment, der wirklich wehtut
Und jetzt zu der Uhrzeit, die ich übersprungen hatte. Halb vier am Nachmittag. Das war mein wunder Punkt.
Vor einem Jahr: In der Freundinnen-Gruppe poppt die Nachricht auf: „Wer kommt Donnerstag mit zum Walken an den Main?" Und ich tippe, ohne lange zu überlegen: „heute nicht, bin platt." Zum dritten Mal in Folge. Danach hab ich das Handy weggelegt und mich noch kleiner gefühlt als vorher.
Heute: Dieselbe Nachricht, dieselbe Gruppe. Ich tippe: „Bin dabei." Und genau das ist die Veränderung, auf die ich am meisten stolz bin. Nicht der Bauch, nicht die Jeans. Dass ich wieder dabei bin.

Warum ausgerechnet Kapseln, und nicht mein alter Kaffee
Du denkst dir vielleicht: „Das klingt ja nett, aber warum sollte ausgerechnet das bei mir wirken, in meinem Alter?"
Hab ich mich auch gefragt. Der Unterschied, den Claudia mir erklärt hat, ist der: Der Kaffee gibt dir einen kurzen Schub und lässt dich danach fallen. Das bittere Signal setzt an einer anderen Stelle an, nämlich dort, wo dein Körper rund ums Essen ohnehin ein Signal erwartet. Und die Nährstoffe dazu sind nicht irgendwelche, sondern genau die, die bei mir fehlten.
Dazu kommen die Dinge, die man schwarz auf weiß sagen darf:
- Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel bei — bei täglicher Einnahme.
- Cholin trägt zu einer normalen Leberfunktion bei — bei täglicher Einnahme.
- Zink trägt zu einem normalen Kohlenhydratstoffwechsel bei.
- Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
- Biotin und Jod tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
Keine Wunderversprechen, keine Zahl auf irgendein Kilo. Nur das, was die Nährstoffe im Körper tun, Tag für Tag, wenn du dranbleibst.

21:30 Uhr — wie der Tag endet
Vor einem Jahr: Couch, Handy, dieses unangenehme Gefühl, den Tag mal wieder nur überstanden zu haben. Und das Wissen, dass der nächste wieder genauso wird.
Heute: Ich hab abends noch was vor, oder ich leg mich hin, weil ich müde bin, nicht weil ich am Ende bin. Kleiner Unterschied im Wort. Riesiger im Leben.
Wie lange das bei mir gedauert hat
Damit du keine falschen Erwartungen hast: In der ersten Woche hat sich noch nicht viel getan. Ich war kurz davor, es wieder in die Schublade zu den anderen Fehlversuchen zu legen. Gut, dass ich es nicht getan hab.
Wie es bei mir ablief
- Woche 1 bis 2
Der Körper stellt sich um
Noch wenig zu merken. Der Morgen fühlte sich einen Tick leichter an, das Nachmittagstief wurde kleiner. Mehr noch nicht.
- Woche 3 bis 8
Es wird rund
Der automatische Griff zum Süßen am Nachmittag kam seltener. Die Jeans saß am Bauch einen Hauch lockerer. Und das Wichtigste: Ich fing an, wieder zuzusagen.
- Heute
Die Routine sitzt
Drei Kapseln am Tag gehören dazu, ohne dass ich drüber nachdenke. Morgens wacher, im Job wieder da, abends noch was vor. Vor einem Jahr undenkbar.

Warum es diesmal funktioniert hat
Vorher hab ich es immer mit der Brechstange versucht. Drei Wochen eisern, alles umgestellt, und nach dem ersten stressigen Tag war alles wieder beim Alten. Das ist genau die Falle: Du setzt dich unter Druck, gibst irgendwann auf, und der Rückfall macht alles schlimmer.
Diesmal andersrum. Eine Kapsel zum Frühstück, eine zum Mittag, eine zum Abendessen. Dazu 20 Minuten raus in der Mittagspause. So klein, dass es irgendwann einfach lief. Kein Alles-oder-nichts mehr.
"Ich war skeptisch, weil ich mit bitteren Tropfen früher gescheitert bin. Die Kapseln schmeckt man gar nicht. Nach etwa sechs Wochen ist mir aufgefallen, dass ich nachmittags nicht mehr in dieses Loch falle, in dem ich jahrelang gesteckt hab. Die Erfahrungen sind sicher individuell, aber bei mir hat es sich gelohnt, dranzubleiben."Verifizierte Kundin bzw. verifizierter Kunde
"Mein Mann hat es zuerst gemerkt, nicht ich. Er sagte eines Abends: 'Du bist in letzter Zeit viel unternehmungslustiger.' Da war mir klar, dass sich wirklich was verändert hatte. Ich nehm morgens, mittags und abends eine Kapsel zur Mahlzeit, mehr Aufwand ist es nicht."Verifizierte Kundin bzw. verifizierter Kunde
So einfach ist es wirklich
- Eine Kapsel morgens zum Frühstück.
- Eine Kapsel mittags zur Mahlzeit.
- Eine Kapsel abends zum Abendessen.
Jeweils zur Mahlzeit, mit ausreichend Flüssigkeit. Eine Dose mit 90 Kapseln reicht für einen Monat. Mehr ist es nicht.
Und weil die Kapseln nicht bitter schmecken, fällt genau die Hürde weg, an der ich mit den Tropfen gescheitert bin.

Warum sollte das bei mir wirken, wo ich bitter doch gar nicht mag?
Du musst bitter gar nicht schmecken. Die Kapseln schluckst du einfach, sie schmecken nicht bitter. Das bittere Signal braucht dein Körper, nicht deine Zunge.
Ich hab Bittertropfen probiert und nach ein paar Tagen aufgegeben. Ist das hier anders?
Genau das war mein Fall. Der Geschmack war bei mir die Hürde. In Kapselform fällt sie weg, und darum bin ich diesmal drangeblieben.
Wann merke ich etwas?
Das ist von Mensch zu Mensch verschieden, die Erfahrungen sind individuell. Bei mir wurde das Nachmittagstief in den ersten ein bis zwei Wochen kleiner, der Rest kam mit der Zeit.
Muss ich dafür Sport machen oder eine Diät halten?
Nein. Ich hab mit 20 Minuten Spaziergang am Tag angefangen, mehr nicht. Die Kapseln ersetzen keine Bewegung, aber du brauchst kein Programm, damit es für dich passt.
Was ist drin, und ist es gut verträglich?
Cholin, Grüntee-, Grünkaffee- und Bittermelonen-Extrakt sowie Vitamin B6, Biotin, Jod und Zink. 100 % natürlich und vegan, glutenfrei, ohne Zusätze, laborgeprüft von Eurofins und Made in Germany.
Was, wenn es bei mir nichts bringt?
Dann bekommst du dein Geld zurück. Dazu gleich mehr.
Dein Comeback fängt heute an
Ich hab dir keine Kilos aufgezählt, sondern erzählt, wie mein Tag von halb sieben bis halb zehn aussah, vor einem Jahr und heute. Und der rote Faden durch all das Platte, den Heißhunger und das Nachmittagstief war am Ende ein stiller Bitterstoffmangel, den niemand auf dem Zettel hatte.

Du musst dafür nichts umkrempeln. Nicht ins Studio, nicht radikal umstellen. Es reicht ein kleiner Schritt, den du wirklich durchhältst. Bei mir waren es drei Kapseln am Tag und 20 Minuten raus in der Mittagspause.
Die Vorteilspakete von BitterLiebe gibt es gerade mit bis zu 40 % Ersparnis aus einer begrenzten Charge, im größeren Paket liegt der Tagespreis bei rund 60 Cent. Was das genau kostet und welche Pakete es gibt, siehst du auf der Seite.
Und du gehst kein Risiko ein:
Verlängerte Zufriedenheits-Garantie: Wer über die Lanuvi-Seite bestellt, kann die Kapseln in Ruhe testen. Ist man nicht überzeugt, genügt eine kurze E-Mail mit dem Betreff „Lanuvi Garantie", und das Team kümmert sich um die Erstattung.
Dazu hast du 30 Tage Widerrufsrecht. Über 9.800 Bewertungen mit 4,54 Sternen sprechen für sich, und laborgeprüft von Eurofins, Made in Germany und 100 % vegan sind die Kapseln ohnehin.
Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst morgen wieder „heute nicht, bin platt" tippen, so wie ich es dreimal in Folge getan hab. Oder du probierst es und schaust in acht Wochen, was dein eigener Tag dann erzählt.
Ich hab viel zu lange gewartet. Du musst das nicht.
P.S.: Mach einen kleinen Test, der dich nichts kostet. Schreib dir heute auf, wie oft du diese Woche etwas abgesagt hast, weil du platt warst. In acht Wochen zählst du nochmal. Bei mir war der Unterschied genau der Moment, in dem ich zum ersten Mal wieder „bin dabei" getippt hab.