Internist, 19 Jahre Praxis:„Ich habe meinen Patienten 19 Jahre lang das Falsche gesagt“Warum Ihre Blutfette trotz Omega-3 nicht sinken, und welche Zeile auf dem Laborzettel in 12 Wochen um bis zu 45 Prozent fällt
Seit Jahren ist auf Ihrem Laborzettel eine Zahl rot markiert. Sie haben Butter gegen Margarine getauscht, das Abendbrot halbiert, Omega-3-Kapseln geschluckt, vielleicht sogar ein Statin probiert. Und beim nächsten Kontrolltermin war die Zahl wieder rot. Ein Internist aus Münster sagt, woran das liegt: Sie und Ihr Arzt schauen seit Jahren auf die falsche Zeile. Die Zeile, die tatsächlich reagiert, steht direkt darunter. Fast niemand schaut sie an.
Was Sie in diesem Artikel erfahren
- Warum „Cholesterin“ in Wahrheit vier verschiedene Werte sind, und warum Omega-3 genau einen davon bewegt (es ist nicht der, den alle anstarren)
- Die Zahl auf der Rückseite Ihrer Omega-3-Packung, die erklärt, warum bei Ihnen „nichts gewirkt“ hat: 300 mg gegen 2.000 mg
- Wie Marion (61) ihre Triglyceride ohne Statin von 287 auf 162 mg/dl brachte, und was sie dafür jeden Morgen in den Tomatensaft gibt

Der Satz, den er 19 Jahre lang gesagt hat
„Nehmen Sie Omega-3, das ist gut für Ihr Cholesterin.“
Dr. med. Jörn Haverkamp, 54, Facharzt für Innere Medizin mit Zusatzausbildung in funktioneller Medizin, hat diesen Satz nach eigener Schätzung mehreren tausend Patienten gesagt. In seiner Praxis in Münster, in der Klinik davor, auf Fortbildungen.
„Der Satz ist falsch“, sagt er heute. „Und zwar auf eine Art, die schlimmer ist als ein glatter Irrtum. Er schickt Menschen mit einer Erwartung nach Hause, die ihr Laborzettel nie erfüllen wird. Nach sechs Monaten sitzen sie wieder vor mir und sagen: Bei mir hat es nicht gewirkt. Und ich habe ihnen jahrelang recht gegeben.“
Was ihn umgestimmt hat, war keine Studie. Es war eine Patientin, die ihm ihren Laborzettel über den Tisch geschoben und auf eine Zeile getippt hat, die er in 19 Jahren nie als Erstes angeschaut hatte.
Welche Zeile das ist, sehen Sie gleich an Ihrem eigenen Befund.
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Kennen Sie das? Sie bekommen den Zettel zurück, Ihr Arzt zeigt auf das LDL, sagt „zu hoch“, und redet über Statine. Die Zeile darunter erwähnt er mit keinem Wort.
Liegt Ihre Triglycerid-Zahl über 150 mg/dl, gehören Sie zu den rund 40 Prozent der Erwachsenen über 50, bei denen dieser Wert erhöht ist, ohne dass sie es wissen. Liegt sie über 200, lesen Sie bitte besonders langsam weiter.
Denn diese Zeile hat zwei Eigenschaften, die das LDL nicht hat: Sie reagiert schnell auf das, was Sie tun. Und sie reagiert auf Omega-3, und zwar massiv, wenn die Menge stimmt.
Dr. Haverkamp: „Cholesterin ist kein Wert. Es sind vier.“
In seiner Praxis legt Haverkamp den Befund zwischen sich und den Patienten und geht vier Zeilen durch. Zwei Minuten, sagt er, und bei den meisten verändert sich danach alles.
Das Gesamtcholesterin. Eine Summe. Sagt für sich genommen am wenigsten.
Das LDL. Der Transporter, der Fett in die Gewebe bringt. Der Wert, auf dem jede Leitlinie und jedes Statin sitzt.
Das HDL. Der Transporter in die Gegenrichtung.
Die Triglyceride. Die eigentlichen Fette in Ihrem Blut. Sie stammen zu einem großen Teil aus dem, was Ihre Leber selbst herstellt, angetrieben von Zucker, Alkohol und schnellen Kohlenhydraten. Und sie sind der Wert, der auf Omega-3 anspricht.

„Und jetzt die Frage, die ich mir selbst 19 Jahre nicht gestellt habe“, sagt Haverkamp. „Wenn vier völlig verschiedene Dinge auf einem Zettel stehen, warum erwarten wir dann, dass ein Nährstoff auf alle vier gleich wirkt?“
Die Antwort steht in den Studien seit über zehn Jahren. Sie hat es nur nie in die Sprechstunde geschafft.
Die Zeile, die tatsächlich reagiert: um bis zu 45 Prozent
Hier wird es konkret, und hier wird Haverkamp zum ersten Mal laut.
Auf das LDL hat Omega-3 praktisch keinen Effekt. Das ist der Grund, warum Millionen Menschen Kapseln schlucken und „nichts merken“: Sie messen den falschen Wert.
Auf die Triglyceride dagegen wirkt es wie kaum etwas anderes, das man ohne Rezept bekommt. Die American Heart Association hat 2019 in ihrem Science Advisory die Daten zusammengetragen (Skulas-Ray et al., Circulation 2019): Bei 2 bis 4 Gramm EPA und DHA am Tag sinken die Triglyceride um 20 bis 30 Prozent, bei stark erhöhten Werten um bis zu 45 Prozent. Mit einer Dosis-Wirkungs-Beziehung von grob 5 bis 10 Prozent je zusätzlichem Gramm.

Und es geht um mehr als eine Zahl auf Papier. In der REDUCE-IT-Studie (Bhatt et al., New England Journal of Medicine 2019) bekamen über 8.000 Patienten mit erhöhten Triglyceriden zusätzlich zu ihrem Statin 4 Gramm EPA am Tag. Ergebnis nach fünf Jahren: 25 Prozent weniger Herzinfarkte, Schlaganfälle und Herztode als in der Placebo-Gruppe. Das Statin allein hatte das nicht geschafft.
Zwei Gramm. Also 2.000 Milligramm EPA und DHA, jeden Tag. Merken Sie sich diese Zahl. Sie erklärt gleich, warum Ihre bisherigen Kapseln keine Chance hatten.
Warum Ihre Kapseln aus der Drogerie nichts ausrichten konnten
Haverkamp bittet seine Patienten inzwischen, die Packung mitzubringen. Er dreht sie um und liest die Rückseite vor. Es ist, sagt er, fast immer derselbe Moment.
Vorne steht groß „Omega-3“. Hinten steht klein: 250 bis 500 Milligramm EPA und DHA pro Kapsel.
„Die zugelassene Triglycerid-Aussage beginnt bei 2.000 Milligramm. Die Patientin nimmt 300. Das ist ein Siebtel der Dosis, bei der überhaupt etwas passiert. Und dann steht sie nach einem halben Jahr vor mir und sagt, Omega-3 wirke bei ihr nicht. Natürlich wirkt es nicht. Sie hat es nie genommen.“

Das ist der erste Fehler, und er ist der häufigste. Es gibt drei weitere, die Haverkamp inzwischen bei jeder Packung prüft:
Die Form. Billige Kapseln enthalten Omega-3 als Ethylester, eine chemisch umgebaute Variante, die der Körper deutlich schlechter aufnimmt als die natürliche Triglycerid-Form. Eine dänische Vergleichsstudie (Dyerberg et al., 2010) maß bei der Triglycerid-Form eine um rund 70 Prozent höhere Aufnahme als beim Ethylester. Steht die Form nicht auf der Packung, ist es fast immer der Ester.
Die Frische. Omega-3-Fette oxidieren, sie werden ranzig. Der Messwert dafür heißt TOTOX, der internationale Grenzwert liegt bei 26. Ein norwegisches Verbraucherlabor fand bei jeder dritten getesteten Kapsel Werte darüber. Ranziges Omega-3 belastet den Körper, statt ihn zu entlasten. Dass es Ihnen nach Fisch aufstößt, ist kein Pech. Es ist das Warnsignal.
Die Streckung. Bei günstigen Anbietern besteht ein erheblicher Teil der Kapsel aus Olivenöl oder Sonnenblumenöl. Auf der Vorderseite steht trotzdem „1.000 mg Omega-3-Kapsel“.
Warum Ihr Arzt Ihnen das nie gesagt hat
Haverkamp verteidigt seine Kollegen, bevor er sie kritisiert. Sieben Minuten pro Patient, eine Leitlinie, die auf dem LDL sitzt, ein Medikament, das genau diesen Wert senkt. Das System ist auf eine Zeile gebaut.
„Das Statin ist für das LDL gemacht, und das macht es gut. Auf die Triglyceride wirkt es kaum. Deshalb bleibt bei vielen Patienten unter Statin genau diese Zeile erhöht, und niemand schaut hin. Für die Zeile darunter gibt es kein Rezept, keinen Außendienst, keine Fortbildung. Also redet niemand darüber.“

Dass es sich nicht um die Einzelmeinung eines Internisten handelt, zeigt ein Blick ins Labor selbst. Dr. med. Ulrich Sandfort ist Facharzt für Laboratoriumsmedizin und befundet seit über zwanzig Jahren Lipidprofile.
Ein Teufelskreis, der Jahre frisst: auf die falsche Zeile schauen, ein halbes Jahr verzichten, keinen Unterschied sehen, aufgeben. Und die ganze Zeit die Zeile darunter ignorieren, die bereits reagiert hätte.
Der zweite Irrtum: Der Fisch war nie die Quelle
Als Haverkamp anfing, seinen Patienten 2.000 Milligramm zu empfehlen, stieß er auf das nächste Problem. Sieben Fischölkapseln am Tag nimmt niemand sechs Monate lang. Und wer es versuchte, bekam Aufstoßen, Magendruck und die Frage nach Quecksilber.
„Dann hat mir ein Kollege aus der Ernährungsmedizin eine Frage gestellt, die mir peinlich war: Woher hat der Fisch sein Omega-3 eigentlich?“
Die Antwort: aus Algen. Fische stellen EPA und DHA nicht selbst her. Sie fressen Mikroalgen, und die Fettsäuren reichern sich in ihrem Gewebe an, zusammen mit allem anderen, was im Meer schwimmt. Quecksilber, Dioxine, Mikroplastik.
Öl direkt aus der Mikroalge überspringt den Umweg. Keine Schwermetallfrage, kein Fischgeschmack, kein Aufstoßen, und in konzentrierter Form als Tropfen statt als sieben Kapseln. Für Haverkamp war das der Schlüssel, warum seine Patienten die Dosis endlich durchhielten.
Der Mechanismus in einem Satz
Omega-3 bewegt nicht die rote Zahl, die alle anstarren, sondern die Zeile darunter. Und es bewegt sie erst ab 2.000 Milligramm EPA und DHA am Tag, in natürlicher Triglycerid-Form, frisch, ohne Fisch. Wer das nie hatte, hat Omega-3 nie wirklich probiert.
Der Zettel, den Dr. Haverkamp jedem Patienten mitgibt
Haverkamp hat seine Kriterien auf einen Zettel geschrieben, den er heute jedem Patienten mit erhöhten Triglyceriden in die Hand drückt. Vier Punkte, keine Ausnahmen.
Vier Fragen, bevor Sie Omega-3 kaufen
- Mindestens 1.800 mg EPA + DHA pro Tagesdosis, auf der Rückseite nachgerechnet, nicht „Fischöl“ gesamt
- Natürliche Triglycerid-Form, ausdrücklich angegeben, kein Ethylester
- TOTOX-Wert unter 10, mit Laborzertifikat pro Charge
- Aus der Mikroalge, kein Fischöl, flüssig statt sieben Kapseln
„Mit diesem Zettel habe ich meine Patienten in die Apotheke und in die Drogerie geschickt“, sagt Haverkamp. „Die meisten kamen mit leeren Händen zurück. Die Dosis stand nirgends drauf, die Form stand nirgends drauf, den TOTOX-Wert kannte kein Verkäufer.“
Ein einziges Produkt, erzählt er, hat am Ende alle vier Punkte erfüllt. Eine Patientin hatte es ihm mitgebracht. Er hat die Flasche umgedreht, nachgerechnet und sie seitdem auf dem Schreibtisch stehen.
Das Öl, das alle vier Punkte erfüllt: NatuRise Marine Evergreen
Marine Evergreen von NatuRise ist ein reines Algenöl, Omega-3 aus der Mikroalge Schizochytrium, abgefüllt im Miron-Violettglas mit Pipette. Haverkamps Zettel, Punkt für Punkt:

NatuRise Marine Evergreen · Omega-3-Algenöl
- 1.822 mg EPA + DHA pro 3 ml (1.178 mg DHA, 644 mg EPA), also die Größenordnung der Triglycerid-Studien, in einer Pipette statt in sieben Kapseln
- Natürliche Triglycerid-Form, keine Ethylester
- TOTOX unter 6 bei einem Grenzwert von 26, laborgeprüft pro Charge
- Rein pflanzlich aus Mikroalgen, vegan, kein Fischöl, keine Schwermetallfrage
- Geschmack Blutorange-Zitrone: pur, im Saft oder im Joghurt, kein Aufstoßen
- 100 ml = ein Monat bei 3 ml täglich, 100 Tage Geld-zurück-Versprechen
100 Tage Geld zurück, wenn sich Ihre Zeile nicht bewegt. Eine Mail reicht.

Wie schnell sich Ihre Zeile bewegt, und warum Sie drei Flaschen brauchen
Haverkamp ist hier unbequem ehrlich, weil er es messen kann.
Die Fettsäuren bauen sich in die Zellmembranen ein. Wer jetzt misst, misst Schwankung. Wer jetzt aufgibt, hat das Öl nie wirken lassen.
Weniger Nachmittagstief, klarerer Kopf am Morgen, trockene Augen am Bildschirm besser. Das ist derselbe Nährstoff, der auch in Netzhaut und Gehirn verbaut wird.
Das ist das Zeitfenster, in dem die Studien ihre 20 bis 45 Prozent sehen. Derselbe Wert, nüchtern, dasselbe Labor. Erst dann vergleichen.
Wer jetzt absetzt, sieht die Zeile in acht bis zwölf Wochen wieder steigen. Das ist kein Nachteil. Das ist der Beweis, dass es das Öl war.
Deshalb empfiehlt Haverkamp jedem Patienten, der es ernst meint, von Anfang an drei Flaschen. Eine Flasche ist ein Monat. Ein Monat ist die Phase, in der im Labor noch nichts zu sehen ist. Wer nach einer Flasche urteilt, urteilt über den alten Bestand. Drei Flaschen sind das Wirkfenster, in dem sich die Zeile bewegt, und zufällig genau die Zeit, die das Geld-zurück-Versprechen abdeckt.
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Was Marion (61) nach 14 Wochen auf ihrem Befund sah
Marion B. ist Buchhalterin aus Bielefeld. Auf ihrem Befund war seit zwei Jahren eine Zeile rot markiert, und sie hatte zwei Jahre lang an der falschen gearbeitet.
„Ich habe mich auf das Cholesterin konzentriert und bin fast verzweifelt. Kein Käse, kein Ei, drei Sorten Kapseln aus der Drogerie. Dass direkt darunter die Triglyceride standen, 287, hat mir nie jemand gezeigt. Dr. Haverkamp hat den Zettel umgedreht und gesagt: Das hier ist Ihre Baustelle, und die kriegen wir.“
Was sie geändert hat: der Wein am Abend nur noch am Wochenende, weniger Süßes, und 3 ml Marine Evergreen jeden Morgen in den Tomatensaft. Und sie hat denselben Wert nach 14 Wochen im selben Labor noch einmal bestimmen lassen.

„Von 287 auf 162. Meine Hausärztin hat zweimal auf den Zettel geschaut und gefragt, welches Medikament ich nehme. Ich habe ihr die Flasche gezeigt.“
„Ich bin Diabetiker, meine Triglyceride lagen seit Jahren über 300, mein Arzt wollte mir Fibrate geben. Nach drei Monaten lag ich bei 171. Er hat das Rezept nicht mehr ausgestellt. Ich nehme es pur, schmeckt nach Orange, kein Fisch.“
Klaus R. · 64 · Rentner aus Paderborn„Ich war die Skeptikerin. Ich habe es nur bestellt, weil ich 100 Tage Zeit hatte, es zurückzugeben. Nach zehn Wochen: Triglyceride von 224 auf 139. Was mich am meisten überrascht hat: Meine Augen am Bildschirm brennen abends nicht mehr. Das hatte ich gar nicht auf dem Zettel.“
Renate H. · 58 · Steuerfachangestellte aus GüterslohKeiner von ihnen redet von Wundern. Alle reden von Wochen, und alle haben denselben Wert zweimal gemessen. Wenn Sie es ihnen gleichtun wollen, prüfen Sie hier, ob die aktuelle Charge noch verfügbar ist.
Stellen Sie sich Ihren nächsten Kontrolltermin vor
Es gibt zwei Versionen davon.
In der ersten sitzen Sie in zwölf Wochen wieder vor Ihrer Ärztin. Dieselbe rote Zahl, derselbe Satz über Statine, dieselbe Fahrt nach Hause mit dem Gefühl, dass alles Verzichten nichts bringt. Die Zeile darunter hat wieder niemand angeschaut.
In der zweiten legt Ihre Ärztin den neuen Befund neben den alten, schaut zweimal hin und fragt, was Sie verändert haben. Und Sie zeigen auf eine Zeile, die sie selbst nie angesprochen hat.
Der Unterschied zwischen beiden Versionen ist eine Zahl, die Sie heute aufschreiben, und drei Flaschen.
100 Tage Geld zurück, und das Wirkfenster dauert 90
NatuRise gibt auf Marine Evergreen ein 100-Tage-Geld-zurück-Versprechen. Das ist länger als das Wirkfenster, in dem die Studien ihre Ergebnisse sehen. Sie können also die komplette Dreimonatskur machen, Ihre Zeile messen, und erst dann entscheiden, ob es Ihr Geld wert war.
Haverkamp sagt dazu nur einen Satz: „Ein Hersteller, der 100 Tage Geld zurück anbietet, weiß, was nach 90 Tagen auf dem Laborzettel steht.“

NatuRise Marine Evergreen · 3-Monats-Vorrat
- 3 Flaschen = das volle Wirkfenster von 12 Wochen
- 1.822 mg EPA + DHA pro Tag, Triglycerid-Form, TOTOX unter 6
- Vegan aus der Mikroalge, Geschmack Blutorange-Zitrone
- Kostenloser Versand ab zwei Flaschen
100 Tage Geld-zurück-Versprechen. Die Flasche behalten Sie.
Häufige Fragen
Ich nehme ein Statin. Kann ich das zusätzlich nehmen?
Genau diese Kombination hat die REDUCE-IT-Studie an über 8.000 Patienten untersucht: Statin plus hochdosiertes Omega-3. Das Statin kümmert sich um das LDL, das Öl um die Zeile darunter. Sagen Sie Ihrer Ärztin beim nächsten Termin, dass Sie es nehmen, dann wundert sie sich weniger über den Befund.
Ich nehme schon Omega-3-Kapseln. Reicht das nicht?
Drehen Sie die Packung um und rechnen Sie EPA und DHA pro Tagesdosis zusammen. Steht dort weniger als 1.800 mg, nehmen Sie weniger als die Hälfte der Menge, ab der sich die Triglyceride in den Studien bewegen. Die meisten Drogerie-Kapseln liegen bei 250 bis 500 mg.
Senkt es auch mein LDL?
Das LDL ist die Baustelle des Statins und der Ernährung. Omega-3 bewegt die Triglyceride, und dort ist der Effekt um ein Vielfaches größer als alles, was Sie bei dieser Zeile mit Verzicht allein erreichen. Wer beide Zeilen im Blick hat, sieht zum ersten Mal den ganzen Befund.
Schmeckt es nach Fisch? Stößt es auf?
Algenöl hat nie einen Fisch gesehen. Marine Evergreen schmeckt nach Blutorange und Zitrone, pur von der Pipette oder im Saft. Aufstoßen ist ein Zeichen von oxidiertem Fischöl. Bei einem TOTOX unter 6 passiert das nicht.
Ich nehme Blutverdünner. Geht das zusammen?
Viele Patienten von Dr. Haverkamp nehmen beides. Sagen Sie es Ihrer Ärztin, damit sie den Wert im Blick hat, und setzen Sie es vor einer geplanten Operation ab, wie jedes Omega-3.
Wie lange, bis ich etwas sehe?
Messen Sie nicht vor Woche acht. Zwischen Woche acht und zwölf bewegt sich die Zeile in den Studien um 20 bis 45 Prozent. Deshalb drei Flaschen, nicht eine.
Was, wenn sich bei mir nichts tut?
Dann schreiben Sie eine Mail und bekommen Ihr Geld zurück, bis zu 100 Tage nach dem Kauf. Die Flasche behalten Sie.
Fazit: Die richtige Zeile, die richtige Menge
„Cholesterin“ ist eine Zusammenfassung von vier Zeilen, die unterschiedlich entstehen und unterschiedlich reagieren. Omega-3 bewegt eine davon, die Triglyceride, und das um bis zu 45 Prozent, ab 2.000 Milligramm EPA und DHA am Tag, in der richtigen Form, frisch.
Wer das weiß, schaut beim nächsten Befund auf die richtige Zeile. Und kauft beim nächsten Mal nach der Zahl auf der Rückseite, nicht nach dem Wort auf der Vorderseite.
Anmerkung der Redaktion: So bekommen Sie Marine Evergreen aktuell
- Verfügbarkeit prüfen: aktuelle Abfüllung mit laborgeprüfter Frische (TOTOX unter 6)
- Herbst-Aktion im Vorratspaket mit bis zu 28 Prozent Leservorteil, kostenloser Versand ab zwei Flaschen
- 100 Tage Geld-zurück-Versprechen, länger als das Wirkfenster
Die Leserseite zeigt Pakete, Aktion und Garantie im Wortlaut.
P.S. Dr. Haverkamp hat das Gespräch mit einem Satz beendet, den er heute jedem Patienten sagt, der mit einem roten Laborzettel kommt: „Zeigen Sie mir nicht die rote Zahl. Zeigen Sie mir die Zeile darunter. Da fangen wir an, und da sehen wir in zwölf Wochen, ob ich recht habe.“ Die Zahl, die Sie vorhin aufgeschrieben haben, ist Ihr Startwert. Hier prüfen Sie, ob die aktuelle Charge noch verfügbar ist.